Änderungen von A1 zu A1
| Ursprüngliche Version: | A1 (Version 4) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 15.05.2026, 08:15 |
| Neue Version: | A1 (Version 5) |
|---|---|
| Status: | Angenommen |
| Eingereicht: | 17.05.2026, 11:37 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 4 bis 6 einfügen:
Das Kooperationsverbot bezieht sich auf die Einschränkungen, die den Bund in Deutschland daran hindern, direkt in den unterschiedlichen Bundesländern in Bildungsfragen einzugreifen. Diese Einschränkungen wurden durch die Änderung von Artikel 104c des Grundgesetzes
Von Zeile 9 bis 11 einfügen:
BuFaK WiWi sieht das Kooperationsverbot mit als Ursache für eine ungleiche Verteilung von Finanzierungsmitteln für Hochschulen. Somit ist die erwünschte Chancengleichheit nicht mehr umsetzbar, worunter (Lehr-)Personal, Schüler und Studierende leiden. Das grundsätzliche Verbot der Finanzierung der Hochschulen in nicht maßnahmenbezogenen Belangen, stellt
Von Zeile 14 bis 17:
Hierbei lehnen wir das Kooperationsverbot im Bewusstsein seines historischen Ursprungs nicht grundsätzlich ab. Stattdessen fordern wir eine bedingungslose unabhängige Finanzierung vonindikatorgestützte, nicht zweckgebundene Grundfinanzierungvon Hochschulen, welche nicht die Inhalte von Forschung und Lehre beeinflussen darf. Es wird eine Gleichstellung der Förderungen und Möglichkeiten gefordert, ohne eine Zentralisierung der Bildungspolitik zu verursachen.
Von Zeile 24 bis 26:
dauerhaften Aufgabe der Bundesregierung werden, nationale Bildungsstandards zu schaffen und die Chancengleichheit im deutschen HochschulsystemBildungssystem zu garantieren. Dafür ist aus Sicht der BuFaK WiWi eine nationale Strategie zur Verbesserung der
Von Zeile 31 bis 32:
Die BuFaK WiWi spricht sich entschieden für eine unabhängige Grundfinanzierung der Hochschulen durch den Bund ausausum eine langfristige Chancengleichheit zu garantieren.
