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            <title>BuFaK WiWi Bremen: Alles</title>
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                <title>BuFaK WiWi Bremen: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä4 zu A6: Forderung nach flexiblerem Übergang zwischen Bachelor und Masterstudiengängen durch kompetenzorientierte Zulassungskriterien</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=434&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Gabriel Moretto (Uni Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=434&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22:</h4><div><ol start="5"><li value="5"><p>Kompetenzen positiv zur Erreichung der Qualifikationsziele beitragen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hierbei ist insb. auf Punkt 1 zu achten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Anerkennung dieser Krieterien muss anhand transparenter und vorab öffentlicher Maßstäbe erfolgen, insbesondere muss definiert werden, welche Tätigkeiten als fachspezifisch gelten</ins>.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ohne klare Definition welche Tätigkeiten als fachspezifisch gelten liegt die Entscheidung im Ermessen einzelner Sachbearbeiter, was zu willkürlichen und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen führen kann. Eine transparente und vorab veröffentlichte Definition ist daher im Sinne von Punkt 1 des Papiers zwingend erforderlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:22:36 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A6: Forderung nach flexiblerem Übergang zwischen Bachelor und Masterstudiengängen durch kompetenzorientierte Zulassungskriterien</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=433&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Louisa Schreiber (Uni Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=433&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 11 einfügen:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">
Da Modulbezeichnungen und Curricula zwischen Hochschulen stark variieren, führt eine rein formale Prüfung häufig zu ungerechtfertigten Ablehnungen.</ins></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzende Begründung zur Forderung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:21:08 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A6: Forderung nach flexiblerem Übergang zwischen Bachelor und Masterstudiengängen durch kompetenzorientierte Zulassungskriterien</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=432&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Gabriel Moretto (Uni Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=432&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p>Um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">finanzielle Unabhängigkeit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Chancengleichheit</ins> zu gewährleisten, sind bei jeglichen Zulassungs- und Bewerbungsverfahren soziale Härtefälle zu Berücksichtigen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Dazu zählen insbesondere Finanziellen Probleme, Behinderung und Pflegeverantwortung. Die Kriterien müssen vor allem transparent, einheitlich und vorab öffentlich definiert sein</ins>.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ungleichheiten im Hochschulsystem entstehen nachweislich aufgrund verschiedener sozialer Herkunftsfaktoren der Studierenden – darunter Behinderung, Pflegeverantwortung oder Migrationshintergrund, die weit über rein finanzielle Aspekte hinausgehen. Der Begriff „Chancengleichheit&quot; bildet diese Vielfalt an Benachteiligungen präziser ab und entspricht damit besser dem eigentlichen Ziel dieser Forderung. Dazu sind Hochschulische Auswahlverfahren können selbst nach Überwindung aller vorgelagerten Hürden zu Herkunftsunterschieden beim Zugang zu Studienfächern beitragen. Ohne eine transparente, einheitliche und vorab öffentlich definierte Härtefallregelung bleibt die Forderung rechtlich nicht durchsetzbar und verstärkt damit genau die Ungleichheit, die sie eigentlich bekämpfen soll</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:19:16 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF1: Ablehnung einer allgemeinen Anwesenheitspflicht</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Ablehnung-einer-allgemeinen-Anwesenheitspflicht-62902&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Louisa Schreiber (Uni Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Ablehnung-einer-allgemeinen-Anwesenheitspflicht-62902&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine allgemeine Anwesenheitspflicht behindert das individuelle und selbstbestimmte Studium und schränkt die Flexibilität der Studierenden im Alltag stark ein. Besonders Studierende, die von finanziellen oder sozialen Belastungenbetroffen sind, werden dadurch benachteiligt. Die BuFaK WiWi fordert daher die Hochschulleitungen auf, allgemeine Anwesenheitspflichten abzulehnen und ein selbstbestimmtes Studium zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuelle Situation</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betroffen sind zum einen Studierende, welche aufgrund ihrer finanziellen Situation gezwungenermaßen auf dem Arbeitsmarkt aktiv sein müssen, um das Studium bewältigen zu können. Zum anderen sind Studierende betroffen, welche engagiert in der Hochschulpolitik oder in sozialen Bereichen sind. Ebenso führen familiäre Gründe, wie eine Elternschaft oder ein Pflegefall in der Familie, durch eine allgemeine Anwesenheitspflicht zu einer Benachteiligung und erschweren ein erfolgreiches und chancengerechtes Studium.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die zunehmende Digitalisierung von Hochschullehre sowie die Erfahrungen mit hybriden und digitalen Lehrformaten haben gezeigt, dass Lernerfolg nicht zwangsläufig an physische Anwesenheit gebunden ist. Durch digitale Lehrmaterialien, Vorlesungsaufzeichnungen und hybride Veranstaltungsformate kann Wissen orts- und zeitunabhängig vermittelt werden, ohne die Qualität der Lehre grundsätzlich zu beeinträchtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende sollten Veranstaltungen nicht aufgrund eines allgemeinen Zwangs besuchen, sondern durch eigenes Interesse und durch die didaktischen Qualitäten und Inhalte einer Veranstaltung zur Teilnahme angeregt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichwohl ist die BuFaK WiWi überzeugt, dass die Anwesenheit in Einzelfällen sinnvoll und angebracht ist. Solche Einzelfälle können Veranstaltungen mit einem didaktischen Konzept, welches auf Anwesenheit ausgelegt ist, wie z.B. Gruppenarbeiten sein. Die BuFaK WiWi vertritt die Meinung, dass Anwesenheitspflicht in Vorlesungen generell abzulehnen ist, da der Lernerfolg einer Vorlesung nicht auf der Anwesenheit beruht und genug Materialien zur Verfügung gestellt werden sollten, sodass die Inhalte auch ortsunabhängig gelernt werden können. Anwesenheitspflicht sollte nicht dazu genutzt werden, Teilnehmendenzahlen künstlich zu erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hauptforderungen der BuFaK WiWi</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert die Hochschulen dazu auf, die Selbstbestimmung und Flexibilität der Studierenden zu stärken und Anwesenheitspflichten ausschließlich in didaktisch begründeten Ausnahmefällen anzuwenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Anwesenheitspflichten dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen eingeführt werden, wenn das didaktische Konzept einer Veranstaltung zwingend auf physische Anwesenheit angewiesen ist, beispielsweise bei Exkursionen oder interaktiven Gruppenarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Für Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht muss eine transparente und nachvollziehbare didaktische Begründung vorliegen, die den Studierenden offengelegt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Anwesenheitspflichten in Vorlesungen sind grundsätzlich abzulehnen, da der Lernerfolg einer Vorlesung nicht zwingend von physischer Anwesenheit abhängt und geeignete Lehrmaterialien zur orts- und zeitunabhängigen Wissensvermittlung bereitgestellt werden sollten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Hochschulen sollen digitale oder hybride Alternativen sowie ergänzende Lehrmaterialien bereitstellen, um Studierenden eine flexible Teilnahme und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Bewertungsformen, die faktisch eine indirekte Anwesenheitspflicht erzeugen, sind abzulehnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Studentische Vertreter:innen sind in Entscheidungsprozesse über die Einführung von Anwesenheitspflichten angemessen einzubinden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neufassung zu A5. Anpassung an die neue einheitliche Struktur. Sprachliche und inhaltliche Präzisierung der bisherigen Forderungen. Zudem wurden Wiederholungen reduziert und die Argumentation klarer strukturiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:05:29 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Finanzierung und Förderung von Hochschulen in strukturschwachen Regionen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=finanzierung-und-forderung-von-hochschulen-in-strukturschwachen-hochsc-51312&amp;amendmentId=431&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marcel Seel (Fachschaft Wiso Universität Trier Alumnus)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=finanzierung-und-forderung-von-hochschulen-in-strukturschwachen-hochsc-51312&amp;amendmentId=431&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 46:</h4><div><p>austauschen können, um so eine Möglichkeit nach abgeschlossenem Studium zu  <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">geben[3].Des weiteren sollen lokale Arbeitgeber über das Alumninetzwerk attraktiver werden. Die Bufak Wiwi fordert den Ausbau und die Unterstützung von Alumni-Netzwerken</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Über den Kontakt zu Alumni kann über die Vermittlung von Absolvent:innen an <br>lokal ansässige Arbeitgeber:innen langfristig die Region gestärkt werden und <br>sich so die Attraktivität eines Studienstandorts erhöhen. [3] Die BuFaK WiWi <br>fordert entsprechend, dass Alumni-Netzwerke verstärkt unterstützt und gefördert  werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der untere Abschnitt hat den gleichen Sachverhalt des obigen Abschnitts beschrieben. Daher hab ich den unteren Abschnitt gestrichen und es an den obigen Abschnitts ergänzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:40:09 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2: Unterstützung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Unterstutzung-von-Hochschulrankings-Anforderungen-und-Verbesserungspo-58956&amp;amendmentId=430&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Gabriel Moretto (Uni Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Unterstutzung-von-Hochschulrankings-Anforderungen-und-Verbesserungspo-58956&amp;amendmentId=430&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Studierende eingebunden werden. Dies stellt die Aktualität und Relevanz der einbezogenen Kriterien sicher.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Beteiligung muss dabei hochschultypübergreifend sichergestellt werden, also auch explizit Studierende von spezialisierten Hochschulen einschließen, nicht nur Vertreter von Großuniversitäten</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn bei der Kriterienerstellung vorwiegend Studierende großer Volluniversitäten einbezogen werden, entstehen Rankings die deren Strukturen widerspiegeln und spezialisierte Hochschulen systematisch benachteiligen. Eine explizite Einbeziehung aller Hochschultypen ist daher notwendig um die Relevanz und Fairness der Kriterien zu gewährleisten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:18:55 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Unterstützung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Unterstutzung-von-Hochschulrankings-Anforderungen-und-Verbesserungspo-58956&amp;amendmentId=429&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Gabriel Moretto (Uni Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Unterstutzung-von-Hochschulrankings-Anforderungen-und-Verbesserungspo-58956&amp;amendmentId=429&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Stellenwert wie Forschungsindikatoren (z.B. Drittmitteleinwerbung, Forschungsoutput) erhalten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Inbesondere fordern wir,dass die Betreeungsrelation, als eigenständiges Kriterium aufgenommen wird, da dieser Faktor die reale Lehrqualität besser als reine Forschungsindikatoren.</ins> Weiter soll es eine Übersicht über die Zufriedenheit mit den kulturellen und sozialen Strukturen des </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die aktuelle Übergewichtung von Forschungsindikatoren benachteiligt kleinere, spezialisierte Hochschulen strukturell, da diese allein aufgrund ihrer Größe weniger Publikationen und Drittmittel vorweisen können. Die Betreuungsrelation bildet die reale Lehrqualität deutlich besser ab und muss daher als eigenständiges Kriterium verankert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:12:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Freier Zugang zu Publikationen öffentlicher Hochschulen durch Open-Access-Prinzip</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Freier-Zugang-zu-Publikationen-offentlicher-Hochschulen-durch-Open-Acc-20970&amp;amendmentId=428&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marc (LMU)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Freier-Zugang-zu-Publikationen-offentlicher-Hochschulen-durch-Open-Acc-20970&amp;amendmentId=428&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 49:</h4><div><p>Forschungsprojekte (bspw. von der Deutsche Forschungsgemeinschaft – DFG) bereits heute unter Open Access veröffentlicht werden sollen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Dies muss durch zusätzliche dauerhafte Finanzierungen für Publikationsgebühren und Verpflichtungen über Zielvereinbarungen zusätzlich vorangetrieben werden.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dies muss hilfsweise durch zweckgebundene, dauerhafte Finanzierungsprogramme von Bund und Ländern für Publikationsgebühren (Article Processing Charges) abgesichert werden, um zu verhindern, dass die Pflicht zum Gold Open Access zu einer finanziellen Publikationshürde für ressourcenschwächere Institute und Nachwuchswissenschaftler:innen wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Präzisierung einer Alternativ- / Übergangsfinanzierung bis hin zur wünschenswerten GOA</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 07:56:12 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A6: Forderung nach flexiblerem Übergang zwischen Bachelor und Masterstudiengängen durch kompetenzorientierte Zulassungskriterien</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=427&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marc (LMU)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Forderung-nach-flexiblerem-Ubergang-zwischen-Bachelor-und-Masterstudie-43105&amp;amendmentId=427&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 einfügen:</h4><div><ol start="5"><li value="5"><p>fachspezifische Praktika und Werkstudierendenstellen, sowie außerordentliches Engagement im vorherigen Studium <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und nachgewiesene internationale akademische Erfahrung (z. B. durch Auslandssemester) </ins>positiv in die Zulassung zu Masterstudiengängen einzubeziehen, da die dort erworbenen </p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gibt bereits gute Erfahrungswerte wie z.B. Uni Mannheim, einheitliche Standards wären wünschenswert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 07:50:48 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5: Ablehnung einer allgemeinen Anwesenheitspflicht</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Ablehnung-einer-allgemeinen-Anwesenheitspflicht-28706&amp;amendmentId=426&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Fabian (LMU)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Ablehnung-einer-allgemeinen-Anwesenheitspflicht-28706&amp;amendmentId=426&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 25 einfügen:</h4><div><p>didaktischen Konzept, welches auf Anwesenheit ausgelegt ist, wie z.B. Gruppenarbeiten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder Seminare </ins>sein. Die BuFaK WiWi vertritt die Meinung, dass Anwesenheitspflicht in Vorlesungen generell abzulehnen ist, da der Lernerfolg </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 07:47:22 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Reformierung des Kooperationsverbotes</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Reformierung-des-Kooperationsverbotes-39906&amp;amendmentId=425&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marc (LMU)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Reformierung-des-Kooperationsverbotes-39906&amp;amendmentId=425&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24 einfügen:</h4><div><p>Bundesregierung werden, nationale Bildungsstandards zu schaffen und die Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem zu garantieren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, ohne dabei die Förderung von internationaler Wettbewerbsfähigkeit und akademischer Exzellenz zu vernachlässigen</ins>. Dafür ist aus Sicht der BuFaK WiWi eine nationale Strategie zur Verbesserung der Bildung in </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die internationale Wettbewerbsfähigkeit und akademische Exzellenz müssen einer nationalen Hochschulstrategie nicht entgegenstehen - sie ergänzen sich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 07:35:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: Unterstützung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Unterstutzung-von-Hochschulrankings-Anforderungen-und-Verbesserungspo-58956&amp;commentId=127&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm127</link>
                        <author>Charlie Luisa Wiegand</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Unterstutzung-von-Hochschulrankings-Anforderungen-und-Verbesserungspo-58956&amp;commentId=127&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm127</guid>
                        <description><![CDATA[Bitte Quellen einfügen ]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 18:11:33 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Ablehnung einer allgemeinen Anwesenheitspflicht</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Ablehnung-einer-allgemeinen-Anwesenheitspflicht-28706&amp;amendmentId=424&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Monika Dresselhaus</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Ablehnung-einer-allgemeinen-Anwesenheitspflicht-28706&amp;amendmentId=424&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 15 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem können hybride Systeme in der Lehre genutzt werden um Abwesenheit auszugleichen und eine alternative zum Hörsaal zu bieten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hinweis auf Hybride Systeme.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 14:03:45 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: Finanzierung von studentischen Initiativen und Gremien</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Finanzierung-von-studentischen-Initiativen-und-Gremien-64655&amp;commentId=126&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm126</link>
                        <author>Norwin (Uni Bielefeld)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Finanzierung-von-studentischen-Initiativen-und-Gremien-64655&amp;commentId=126&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm126</guid>
                        <description><![CDATA[Im Link wäre statt bmbf nun bmftr zu aktualisieren. https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2024/01/2024-01-15-Bekanntmachung-Verbände.html]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 13:50:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Finanzierung von studentischen Initiativen und Gremien</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Finanzierung-von-studentischen-Initiativen-und-Gremien-64655&amp;amendmentId=423&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Monika Dresselhaus</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Finanzierung-von-studentischen-Initiativen-und-Gremien-64655&amp;amendmentId=423&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7 einfügen:</h4><div><p>seine Vergabepraxis zur „Förderung von studentischen Initiativen und Verbänden“ grundlegend zu überdenken<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die Qualität zu erhalten</ins> und zu verbessern.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39:</h4><div><p>Wir erachten ein Modell mit zwei Stichtagen pro Jahr, die je zum Ende eines Semesters <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(zu Ende Februar oder September) </ins>liegen, als sinnvoll. Der Förderzeitraum könnte sich somit auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das entsprechend übernächste Semester</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">180 Tage</ins> belaufen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;übernächstes Semester&quot; ist schwer verständlicher, als konkrete Zahlen.<br>
Konkretisiertung bei der Formulierung &quot;zum Ende eines Semesters).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 13:47:44 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A10: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Konsequente-Nachhaltigkeit-an-deutschen-Hochschulen-34617&amp;amendmentId=422&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Henrik Sykora (Alumnus, Uni Oldenburg)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=Konsequente-Nachhaltigkeit-an-deutschen-Hochschulen-34617&amp;amendmentId=422&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_84_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 44:</h4><div><p>Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. Beispielsweise <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dient die Förderung des</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">führt das Angebot eines preislich attraktiven</ins> Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[8]</ins> Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 96:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">[8]</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">[8] <a href="https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/">https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/</a></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sykora, H (2025). Das Deutschlandsemesterticket - Auswirkungen auf nachhaltige Mobilität von Studierenden. doi.org/<a href="https://doi.org/10.13140/RG.2.2.13287.61602">10.13140/RG.2.2.13287.61602</a></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Aussage ist bisher nicht ausreichend belegt gewesen, da sich bisherige Forschung nur mit dem allgemeinen Deutschlandticket beschäftigt hat. Dies wurde auch im Abschlussplenum in Wuppertal bemängelt (vielleicht erinnert sich jemand an die Diskussion). Daher wurden im Nachgang eigene Forschungsbemühungen dazu angestrengt und eine Masterthesis zu dem Thema angefertigt, die eine Emissionsreduzierung nachweisen konnte. Diese zeigte auch, dass das Ticket nur dann gerechtfertigt ist, wenn es für Studierende auch angemessen eingepreist bleibt. Es ist fraglich, ob der Effekt mit unverhältnismäßig steigenden Ticketgebühren erhalten bleibt. Daher ist es wichtig, die Forderung mit dieser Kondition zu ergänzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 May 2026 01:00:14 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Befürwortung des Deutschlandsemestertickets</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Befurwortung-des-Deutschlandsemestertickets-14027&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Henrik Sykora (Alumnus, Uni Oldenburg)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Befurwortung-des-Deutschlandsemestertickets-14027&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi befürwortet die Einführung des Deutschlandtickets und des Deutschlandsemestertickets und unterstützt die damit verbundenen Entlastungen von großen Teilen der Studierendenschaft. Wir fordern, dass die notwendigen Schritte unternommen werden, damit dieses auch in Zukunft im Rahmen des Solidarmodells für alle Studierenden bezahlbar angeboten wird. Hochschulstandorte sind häufig Großstädte [1], wodurch viele Studierende auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind. Weiterhin setzt ein Semesterticket den Anreiz, auch bei z. B. Heimfahrten vom Auto- und Flugzeugverkehr auf den Bahnverkehr umzusteigen. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern schafft auch eine bessere Auslastung und ermöglicht dadurch eine engere Netzdichte. Darüber hinaus sinkt die Hemmschwelle, sich bei der Wahl des Studienortes ganz auf die angebotenen Fächer zu konzentrieren und die Kosten der Heimreise zu vernachlässigen. Je früher die Gesellschaft beginnt, mit der Bahn zu reisen, desto wahrscheinlicher ist eine lebenslanger Nutzung. Dies bedeutet in der Konsequenz, dass der langfristige Effekt für Umwelt und Gesellschaft erheblich ist, wenn die Bundesstraßen dadurch langfristig entlastet werden. Die Einsparungen und der volkswirtschaftliche Gewinn können so direkt der Unterstützung und Subventionierung des Tickets zugutekommen und sinnvoll investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch sind Studierende, gerade an ländlichen Hochschulstandorten, darauf angewiesen, den ÖPNV in Kombination mit dem Fahrrad zu nutzen. Die Fahrradmitnahme im Stadtverkehr, wie sie bereits in vielen Semestertickets im Raum NRW (VRR, VRS, AVV und WestfalenTarif) üblich war, stellt eine gute Lösung dar, die durch die Einführung des Deutschlandsemestertickets jedoch abgeschafft wurde. Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass das Deutschlandsemesterticket eine kostenlose Fahrradmitnahme im Landkreis-Verkehr ermöglicht.[2]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Deutschlandsemesterticket wurde zum Sommersemester 2024 eingeführt. Es gilt für alle Studierenden teilnehmender Hochschulen nach dem Solidarmodell. Der Preis ist an das Deutschlandticket (60 %) gekoppelt. Dementsprechend führt eine Preiserhöhung des Deutschlandtickets im gleichen Maße zu einer Preiserhöhung des Deutschlandsemestertickets.[3] Bei den ersten Versuchen, ein solches Ticket als Ersatz für ein landesweites Semesterticket einzuführen, gab es vermehrt Vorbehalte (z. B. an einigen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen), dass ein Deutschlandsemesterticket über ein Solidarmodell nicht zu rechtfertigen sei, wenn es den Preis eines landesweiten Tickets überschreite. In diesem Fall werden Kosten solidarisch verteilt, die für den Großteil der Studierendenschaft nicht notwendig sind. Durch den reduzierten Preis von 60% war dies jedoch möglich. Aus diesen Punkten resultiert die Frage, ob das Deutschlandsemesterticket auch zukünftig günstiger als die entsprechenden landesweiten Tickets bleibt. Insbesondere da die Finanzierung des Deutschlandtickets ab 2026 voraussichtlich nicht mehr durch den Bund gesichert ist und somit der Preis nicht mehr durch die Regierung vorgegeben wird.[4] Die BuFaK WiWi fordert, dass der Preis des Deutschlandsemestertickets auch weiterhin unter dem Preis landesweiter Nahverkehrstickets bleibt. Dies kann durch eine Begrenzung der Preissteigerung des Deutschlandtickets erfolgen. Alternativ sollte der Preis des Deutschlandsemestertickets vom Deutschlandticket entkoppelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.studis-online.de/hochschulen/hochschulstaedte/studentenstatistik.php">https://www.studis-online.de/hochschulen/hochschulstaedte/studentenstatistik.php</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] <a href="http://www.studenten-nrw-ticket.de/faq.html">http://www.studenten-nrw-ticket.de/faq.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[3] <a href="https://www.dein-semesterticket.de/">https://www.dein-semesterticket.de/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[4] <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/deutschlandticket-kostet-kuenftig-neuneuro-mehr-102.html">https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/deutschlandticket-kostet-kuenftig-neuneuro-mehr-102.html</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eingereicht, um Änderungsanträge zu stellen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 20:05:29 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Konsequente-Nachhaltigkeit-an-deutschen-Hochschulen-34617&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Henrik Sykora (Alumnus, Uni Oldenburg)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Konsequente-Nachhaltigkeit-an-deutschen-Hochschulen-34617&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit erfordern dringendes Handeln. Die Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) fordert eine umfassende und konsequente Implementierung von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen. Unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ist dabei eine “[…] Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können”, zu verstehen.[6] Außerdem macht Nachhaltigkeit das gleichberechtigte Zusammenspiel der folgenden drei Facetten aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Ökologische Nachhaltigkeit: Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen und Ökosysteme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Ökonomische Nachhaltigkeit: Langfristige wirtschaftliche Stabilität und Effizienz ohne Ausbeutung von Mensch und Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Soziale Nachhaltigkeit: Förderung von sozialer Gerechtigkeit, Bildung und Teilhabe für alle Gesellschaftsschichten. [7]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus dem Bericht &quot;The 2024 State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth&quot; von Ripple und Kollegen (2024) sowie dem Sechsten Sachstandsbericht des IPCC (2021), die Dringlichkeit sofortigen Handelns verdeutlichen. Rechtliche Grundlagen wie Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichten uns zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN SDGs) betonen die Notwendigkeit von hochwertiger Bildung und Klimaschutzmaßnahmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltige Hochschulstrategie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Nachhaltigkeit fest in die Hochschulstrategie integriert wird. Hochschulen spielen als Bildungseinrichtungen eine entscheidende Rolle, indem sie bei aktuellen und zukünftigen Entscheidungstragenden ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln schaffen. Zudem wirken Hochschulangehörige oft in beratenden Funktionen in Gremien mit, wodurch Hochschulen direkt politischen Einfluss nehmen können. Um schnellstmöglich Klimaneutralität zu erreichen sehen wir es als notwendig an, dass Nachhaltigkeit institutionell verankert wird, indem Nachhaltigkeitsabteilungen oder -beauftragte in der Hochschulleitung etabliert und Nachhaltigkeit in Leitbildern sowie Entwicklungsplänen priorisiert werden. Zudem sollen Maßnahmenpläne entwickelt werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz gemäß wissenschaftlichen Empfehlungen zu steigern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltiger Hochschulbetrieb</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Umstellung auf 100 % erneuerbare Energien und die Implementierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Gebäuden und Infrastruktur können Hochschulen ihren Energieverbrauch reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. Beispielsweise dient die Förderung des Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen. Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt werden, um ökologische und soziale Standards zu unterstützen. Die Einführung ökologisch nachhaltiger Speiseangebote in Mensen und Cafeterien mit Fokus auf pflanzlichen, regionalen und saisonalen Produkten reduziert den ökologischen Fußabdruck, fördert die Biodiversität und verringert den Wasserverbrauch. Schließlich ist die regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards essenziell, um Fortschritte sichtbar zu machen und Verantwortlichkeit zu gewährleisten. Ressourcenschonung wird durch konsequente Abfallvermeidung und effektives Recycling erreicht. Zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung sollen innovative Konzepte wie Foodsaving umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integration von Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Lehre ist der Bereich, in dem alle drei Facetten der Nachhaltigkeit - ökologische, ökonomische und soziale - unmittelbar angewendet werden können. Durch Forschung und Lehre wird es möglich, diese Aspekte gleichermaßen zu adressieren und künftige Generationen für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Daher fordern wir eine kritische Hinterfragung in allen Modulen, ob Themenbereiche auch einen direkten oder indirekten Bezug auf Nachhaltigkeit aufweisen. Diese Bezüge sollen aktiv aufgegriffen und diskutiert werden. Außerdem fordern wir die Förderung inter- und transdisziplinärer Lehrangebote, welche Kompetenzen in Nachhaltigkeit vermitteln. Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigen Themen ergänzen dieses Angebot und tragen zur Sensibilisierung bei. Auch in der Forschung fordern wir die konsequente Verfolgung von Nachhaltigkeit. Nachhaltige Projekte, insbesondere solche, die Lösung für den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität sowie soziale Gerechtigkeit unterstützen sollen gezielt unterstützt werden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Zivilgesellschaft forciert, um nachhaltige Innovation voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltigkeit in der Politik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Rahmenbedingungen schaffen: Anpassung der Hochschulgesetze zur verbindlichen Verankerung von Nachhaltigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Finanzielle Unterstützung: Bereitstellung von Fördermitteln für Nachhaltigkeitsinitiativen und energieeffiziente Infrastruktur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Transparenz und Berichterstattung: Regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] Ripple, W. J., et al. (2024).The 2024 State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth. BioScience. <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) (2021).Sechster Sachstandsbericht (AR6) – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger.<a href="https://www.ipcc.ch/assessmentreport/ar6/">https://www.ipcc.ch/assessmentreport/ar6/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[3] Artikel 20a <a href="">Grundgesetz:https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[4] Vereinte Nationen (2023).Ziele für nachhaltige Entwicklung (UN SDGs).<a href="https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/">https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[5] Our World in Data (2023).Einfluss der Ernährungsgewohnheiten auf den Klimawandel.<a href="https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local">https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[6] Iglesias, E. u.a. 1987: Our Common Future, Report of the World Commission on Environment and Development, S.4</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[7] Was ist soziale Nachhaltigkeit (2024).Fernhochschule The Mobile University. <a href="https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-sozialenachhaltigkeit/#:~:text=Soziale%20Nachhaltigkeit%20einfach%20erkl%C3%A4rt,-">https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-sozialenachhaltigkeit/#:~:text=Soziale%20Nachhaltigkeit%20einfach%20erkl%C3%A4rt,-</a> Geschlecht%2C%20Herkunft%20oder%20sozialem%20Status.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[8] <a href="https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/">https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eingereicht, um Änderungsanträge zu stellen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 19:58:55 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A8: Ablehnung von schriftlichen und Online-Akkreditierungsverfahren</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=ablehnung-von-schriftliche-und-online-akkreditierungsverfahren-60910&amp;commentId=125&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm125</link>
                        <author>Lioba Stadler (Uni Bamberg) </author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=ablehnung-von-schriftliche-und-online-akkreditierungsverfahren-60910&amp;commentId=125&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm125</guid>
                        <description><![CDATA[Leider ist in der Überschrift ein Rechtschreibfehler.
Auch ist der letzte Satz in Z.23f unvollständig, so wird der Adressat und eine konkrete Forderung wird nicht genannt. ]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:49:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Freier Zugang zu Publikationen öffentlicher Hochschulen durch Open-Access-Prinzip</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Freier-Zugang-zu-Publikationen-offentlicher-Hochschulen-durch-Open-Acc-20970&amp;commentId=124&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm124</link>
                        <author>Lioba Stadler (Uni Bamberg) </author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Freier-Zugang-zu-Publikationen-offentlicher-Hochschulen-durch-Open-Acc-20970&amp;commentId=124&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm124</guid>
                        <description><![CDATA[Das PosiPa ist an sich zum Teil sehr wertend geschrieben, vielleicht sollte man hier nochmal die Wortwahl überdenken.]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:46:02 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>