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            <title>BuFaK WiWi Bremen: Alles</title>
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                <title>BuFaK WiWi Bremen: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>NF8: Soziale Chancengerechtigkeit im Hochschulzugang und Studienverlauf konsequent stärken</title>
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                        <author>Nora (zu Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende aus nichtakademischen Familien sind im deutschen Hochschulsystem weiterhin strukturell benachteiligt. Ursachen sind insbesondere geringere soziale, finanzielle und akademische Unterstützungsstrukturen im familiären Umfeld. Dies führt zu erschwertem Hochschulzugang, höherer finanzieller Belastung im Studium sowie geringerer sozialer Integration und kann Studienverläufe negativ beeinflussen [1][2].</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert daher von den zuständigen Landesministerien den flächendeckenden Ausbau eines institutionell verankerten Unterstützungsnetzes an Hochschulen, das strukturelle Hürden systematisch abbaut und Chancengerechtigkeit im gesamten Studienverlauf sicherstellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelle Situation</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Zugang zu Hochschulbildung ist in Deutschland weiterhin stark sozial selektiv. Nur etwa ein Viertel der Kinder aus nichtakademischen Familien nimmt überhaupt ein Studium auf [1]. Diese Ungleichheit entsteht nicht primär durch Leistungsunterschiede, sondern durch ungleiche Ausgangsbedingungen beim Zugang zu Informationen, Netzwerken und akademischer Orientierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende aus nichtakademischen Familien verfügen häufig über weniger institutionelles Vorwissen über Studienorganisation, Prüfungsstrukturen und administrative Abläufe. Diese Informationen müssen eigenständig und zusätzlich zum Studienaufwand erworben werden, was zu einer strukturellen Mehrbelastung führt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinzu kommen finanzielle Zwänge, die viele Studierende zur Erwerbstätigkeit neben dem Studium zwingen. Dadurch werden zeitliche Ressourcen für Studium, Selbstorganisation und soziale Integration eingeschränkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem zeigen empirische Befunde, dass soziale Herkunft weiterhin einen relevanten Einfluss auf Studienentscheidungen, Studienverlauf und akademische Entwicklung hat [3][4]. Die bestehende Hochschulstruktur kompensiert diese Ungleichheiten bislang nicht ausreichend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Hauptforderungen der BuFaK WiWi</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert den konsequenten und strukturellen Ausbau von Unterstützungsstrukturen für Studierende aus nichtakademischen Familien. Ziel ist der Abbau sozialer Selektivität im Hochschulsystem und die Sicherstellung gleicher Studienbedingungen unabhängig von der sozialen Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konkret fordert die BuFaK WiWi:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Verbindliche Einführung von Outreach-Programmen an Hochschulen in Kooperation mit Schulen, insbesondere unter Einbindung von Studierenden aus nichtakademischen Familien zur authentischen Studienorientierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Institutionalisierung akademischer Unterstützungsangebote wie verpflichtend verfügbare Workshops zu wissenschaftlichem Arbeiten, Studienorganisation, universitärem Vokabular, Zeitmanagement und digitalen Kompetenzen sowie dauerhaft etablierte Lernwerkstätten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Aufbau flächendeckender psychosozialer Beratungsangebote mit Fokus auf soziale Herkunft, finanzielle Belastung, Selbstzweifel im akademischen Kontext und Integrationsherausforderungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Sicherstellung materieller und struktureller Unterstützung, insbesondere durch zentrale Geräteausleihe, kostenfreien Zugang zu relevanter Software sowie Ausbau flexibler studentischer Beschäftigungsmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Erwerbsarbeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert Hochschulen und Länder ausdrücklich dazu auf, soziale Ungleichheiten im Hochschulsystem nicht nur auszugleichen, sondern strukturell zu verhindern. Bildungserfolg darf nicht von sozialer Herkunft abhängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Quellen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] Böckler Impuls (2010): <em>Arbeiterkinder studieren seltener.</em> Ausgabe 07/2010. Verfügbar unter: <a href="https://www.boeckler.de/de/grafik-detail.htm?pageId=7688&amp;image=0">https://www.boeckler.de/de/grafik-detail.htm?pageId=7688&amp;image=0</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] Hochschulbildungsreport (2020): <em>Fokusthema Arbeiterkinder.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.hochschulbildungsreport2020.de/fokusthemen/arbeiterkinder">https://www.hochschulbildungsreport2020.de/fokusthemen/arbeiterkinder</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[3] Statistisches Bundesamt (Destatis) (2022): <em>Studierende aus nichtakademischem Elternhaus weiterhin seltener an Hochschulen vertreten.</em> Pressemitteilung Nr. N066 vom 23.11.2022. Verfügbar unter: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/11/PD22_N066_63.html">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/11/PD22_N066_63.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[4] Ditton, H. &amp; Maaz, K. (2022). Sozioökonomischer Status, Bildungserfolg und Bildungsteilhabe. In H. Reinders, D. Bergs-Winkels, A. Prochnow &amp; I. Post (Hrsg.), <em>Empirische Bildungsforschung</em> (S. 1083–1103). Springer VS. <a href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-27277-7_57">https://doi.org/10.1007/978-3-658-27277-7_57</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 13:14:07 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu NF8: Soziale Chancengerechtigkeit im Hochschulzugang und Studienverlauf konsequent stärken</title>
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                        <author>Giovanna Piro (Universität Rostock)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_87_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40 einfügen:</h4><div><p>• Institutionalisierung akademischer Unterstützungsangebote wie verpflichtend verfügbare Workshops zu wissenschaftlichem Arbeiten, Studienorganisation, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">universitärem Vokabular, </ins>Zeitmanagement und digitalen Kompetenzen sowie dauerhaft etablierte </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 13:12:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu NF8: Soziale Chancengerechtigkeit im Hochschulzugang und Studienverlauf konsequent stärken</title>
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                        <author>Giovanna Piro (Uni Rostock)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=soziale-chancengerechtigkeit-im-hochschulzugang-und-studienverlauf-kon-23297&amp;amendmentId=530&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_87_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 44 einfügen:</h4><div><p>• Aufbau flächendeckender psychosozialer Beratungsangebote mit Fokus auf soziale Herkunft, finanzielle Belastung, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Universitärem Vokabular, </ins>Selbstzweifel im akademischen Kontext und Integrationsherausforderungen</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Studierende die nicht aus dem akademiker Kontext kommen, können nicht bei eltern nachfragen, wenn sie begrifflichkeiten nicht verstehen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 13:10:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF8: Soziale Chancengerechtigkeit im Hochschulzugang und Studienverlauf konsequent stärken</title>
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                        <author>Nora (zu Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende aus nichtakademischen Familien sind im deutschen Hochschulsystem weiterhin strukturell benachteiligt. Ursachen sind insbesondere geringere soziale, finanzielle und akademische Unterstützungsstrukturen im familiären Umfeld. Dies führt zu erschwertem Hochschulzugang, höherer finanzieller Belastung im Studium sowie geringerer sozialer Integration und kann Studienverläufe negativ beeinflussen [1][2].</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert daher von den zuständigen Landesministerien den flächendeckenden Ausbau eines institutionell verankerten Unterstützungsnetzes an Hochschulen, das strukturelle Hürden systematisch abbaut und Chancengerechtigkeit im gesamten Studienverlauf sicherstellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelle Situation</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Zugang zu Hochschulbildung ist in Deutschland weiterhin stark sozial selektiv. Nur etwa ein Viertel der Kinder aus nichtakademischen Familien nimmt überhaupt ein Studium auf [1]. Diese Ungleichheit entsteht nicht primär durch Leistungsunterschiede, sondern durch ungleiche Ausgangsbedingungen beim Zugang zu Informationen, Netzwerken und akademischer Orientierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende aus nichtakademischen Familien verfügen häufig über weniger institutionelles Vorwissen über Studienorganisation, Prüfungsstrukturen und administrative Abläufe. Diese Informationen müssen eigenständig und zusätzlich zum Studienaufwand erworben werden, was zu einer strukturellen Mehrbelastung führt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinzu kommen finanzielle Zwänge, die viele Studierende zur Erwerbstätigkeit neben dem Studium zwingen. Dadurch werden zeitliche Ressourcen für Studium, Selbstorganisation und soziale Integration eingeschränkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem zeigen empirische Befunde, dass soziale Herkunft weiterhin einen relevanten Einfluss auf Studienentscheidungen, Studienverlauf und akademische Entwicklung hat [3][4]. Die bestehende Hochschulstruktur kompensiert diese Ungleichheiten bislang nicht ausreichend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Hauptforderungen der BuFaK WiWi</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert den konsequenten und strukturellen Ausbau von Unterstützungsstrukturen für Studierende aus nichtakademischen Familien. Ziel ist der Abbau sozialer Selektivität im Hochschulsystem und die Sicherstellung gleicher Studienbedingungen unabhängig von der sozialen Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konkret fordert die BuFaK WiWi:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Verbindliche Einführung von Outreach-Programmen an Hochschulen in Kooperation mit Schulen, insbesondere unter Einbindung von Studierenden aus nichtakademischen Familien zur authentischen Studienorientierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Institutionalisierung akademischer Unterstützungsangebote wie verpflichtend verfügbare Workshops zu wissenschaftlichem Arbeiten, Studienorganisation, Zeitmanagement und digitalen Kompetenzen sowie dauerhaft etablierte Lernwerkstätten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Aufbau flächendeckender psychosozialer Beratungsangebote mit Fokus auf soziale Herkunft, finanzielle Belastung, Selbstzweifel im akademischen Kontext und Integrationsherausforderungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Sicherstellung materieller und struktureller Unterstützung, insbesondere durch zentrale Geräteausleihe, kostenfreien Zugang zu relevanter Software sowie Ausbau flexibler studentischer Beschäftigungsmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Erwerbsarbeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert Hochschulen und Länder ausdrücklich dazu auf, soziale Ungleichheiten im Hochschulsystem nicht nur auszugleichen, sondern strukturell zu verhindern. Bildungserfolg darf nicht von sozialer Herkunft abhängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Quellen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] Böckler Impuls (2010): <em>Arbeiterkinder studieren seltener.</em> Ausgabe 07/2010. Verfügbar unter: <a href="https://www.boeckler.de/de/grafik-detail.htm?pageId=7688&amp;image=0">https://www.boeckler.de/de/grafik-detail.htm?pageId=7688&amp;image=0</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] Hochschulbildungsreport (2020): <em>Fokusthema Arbeiterkinder.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.hochschulbildungsreport2020.de/fokusthemen/arbeiterkinder">https://www.hochschulbildungsreport2020.de/fokusthemen/arbeiterkinder</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[3] Statistisches Bundesamt (Destatis) (2022): <em>Studierende aus nichtakademischem Elternhaus weiterhin seltener an Hochschulen vertreten.</em> Pressemitteilung Nr. N066 vom 23.11.2022. Verfügbar unter: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/11/PD22_N066_63.html">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/11/PD22_N066_63.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[4] Ditton, H. &amp; Maaz, K. (2022). Sozioökonomischer Status, Bildungserfolg und Bildungsteilhabe. In H. Reinders, D. Bergs-Winkels, A. Prochnow &amp; I. Post (Hrsg.), <em>Empirische Bildungsforschung</em> (S. 1083–1103). Springer VS. <a href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-27277-7_57">https://doi.org/10.1007/978-3-658-27277-7_57</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 13:05:16 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: NF4: Finanzierung und Förderung von Hochschulen in strukturschwachen Regionen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=finanzierung-und-forderung-von-hochschulen-in-strukturschwachen-region-14396&amp;commentId=159&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm159</link>
                        <author>Fabian, Uni Bayreuth</author>
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                        <description><![CDATA[gesamten Text nicht in fett]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:44:31 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=konsequente-nachhaltigkeit-an-deutschen-hochschulen-34617&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Henrik Sykora (Alumnus, Uni Oldenburg)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=konsequente-nachhaltigkeit-an-deutschen-hochschulen-34617&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit erfordern dringendes Handeln. Die Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) fordert eine umfassende und konsequente Implementierung von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen. Unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ist dabei eine “Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können” [1], zu verstehen. Außerdem macht Nachhaltigkeit das gleichberechtigte Zusammenspiel der folgenden drei Facetten aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Ökologische Nachhaltigkeit: Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen und Ökosysteme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Ökonomische Nachhaltigkeit: Langfristige wirtschaftliche Stabilität und Effizienz ohne Ausbeutung von Mensch und Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Soziale Nachhaltigkeit: Förderung von sozialer Gerechtigkeit, Bildung und Teilhabe für alle Gesellschaftsschichten. [2]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus dem Bericht <em>The 2024 State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth</em> von Ripple et al. (2024) [3] sowie dem Sechsten Sachstandsbericht des IPCC (2021) [4], verdeutlichen die Dringlichkeit unmittelbaren und konsequenten Handelns. Darüber hinaus verpflichtet Artikel 20a des Grundgesetzes zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen auch in Verantwortung für künftige Generationen. Ergänzend unterstreichen die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN SDGs) die Bedeutung hochwertiger Bildung sowie wirksamer Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz [5].</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltige Hochschulstrategie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Nachhaltigkeit fest in die Hochschulstrategie integriert wird. Hochschulen spielen als Bildungseinrichtungen eine entscheidende Rolle, indem sie bei aktuellen und zukünftigen Entscheidungstragenden ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln schaffen. Zudem wirken Hochschulangehörige oft in beratenden Funktionen in Gremien mit, wodurch Hochschulen direkt politischen Einfluss nehmen können. Um schnellstmöglich Klimaneutralität zu erreichen sehen wir es als notwendig an, dass Nachhaltigkeit institutionell verankert wird, indem Nachhaltigkeitsabteilungen oder -beauftragte in der Hochschulleitung etabliert und Nachhaltigkeit in Leitbildern sowie Entwicklungsplänen priorisiert werden. Zudem sollen Maßnahmenpläne entwickelt werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz gemäß wissenschaftlichen Empfehlungen zu steigern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltiger Hochschulbetrieb</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Umstellung auf 100 % erneuerbare Energien und die Implementierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Gebäuden und Infrastruktur können Hochschulen ihren Energieverbrauch reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. Beispielsweise führt das Angebot eines preislich attraktiven Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen [6]. Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt werden, um ökologische und soziale Standards zu unterstützen. Die Einführung ökologisch nachhaltiger Speiseangebote in Mensen und Cafeterien mit Fokus auf pflanzlichen, regionalen und saisonalen Produkten reduziert den ökologischen Fußabdruck, fördert die Biodiversität und verringert den Wasserverbrauch [7]. Schließlich ist die regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards essenziell, um Fortschritte sichtbar zu machen und Verantwortlichkeit zu gewährleisten. Ressourcenschonung wird durch konsequente Abfallvermeidung und effektives Recycling erreicht. Zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung sollen innovative Konzepte wie Foodsaving umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integration von Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Lehre ist der Bereich, in dem alle drei Facetten der Nachhaltigkeit - ökologische, ökonomische und soziale - unmittelbar angewendet werden können. Durch Forschung und Lehre wird es möglich, diese Aspekte gleichermaßen zu adressieren und künftige Generationen für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Daher fordern wir eine kritische Hinterfragung in allen Modulen, ob Themenbereiche auch einen direkten oder indirekten Bezug auf Nachhaltigkeit aufweisen. Diese Bezüge sollen aktiv aufgegriffen und diskutiert werden. Außerdem fordern wir die Förderung inter- und transdisziplinärer Lehrangebote, welche Kompetenzen in Nachhaltigkeit vermitteln. Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigen Themen ergänzen dieses Angebot und tragen zur Sensibilisierung bei. Auch in der Forschung fordern wir die konsequente Verfolgung von Nachhaltigkeit. Nachhaltige Projekte, insbesondere solche, die Lösung für den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität sowie soziale Gerechtigkeit unterstützen sollen gezielt unterstützt werden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Zivilgesellschaft forciert, um nachhaltige Innovation voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachhaltigkeit in der Politik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Rahmenbedingungen schaffen: Anpassung der Hochschulgesetze zur verbindlichen Verankerung von Nachhaltigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Finanzielle Unterstützung: Bereitstellung von Fördermitteln für Nachhaltigkeitsinitiativen und energieeffiziente Infrastruktur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Transparenz und Berichterstattung: Regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] World Commission on Environment and Development (1987): <em>Our Common Future</em>, S. 4. Oxford: Oxford University Press.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] Fernhochschule The Mobile University (2024): <em>Was ist soziale Nachhaltigkeit?</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-sozialenachhaltigkeit/">https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-sozialenachhaltigkeit/</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[3] Ripple, W. J. et al. (2024): <em>The 2024 State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth.</em> In: <em>BioScience.</em> Verfügbar unter: <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[4] Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) (2021): <em>Sechster Sachstandsbericht (AR6) – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/">https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[5] Vereinte Nationen (2023): <em>Ziele für nachhaltige Entwicklung (UN SDGs).</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/">https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[6] Sykora, H. (2025): <em>Das Deutschlandsemesterticket – Auswirkungen auf nachhaltige Mobilität von Studierenden.</em> Forschungsarbeit. DOI: 10.13140/RG.2.2.13287.61602.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[7] Our World in Data (2023): <em>Einfluss der Ernährungsgewohnheiten auf den Klimawandel.</em> Verfügbar unter: <a href="https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local">https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local</a> (Zugriff: 17.05.2026).</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eingereicht, um Änderungsanträge zu stellen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:43:50 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä3 zu A10: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
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                        <author>Nora ZU Köln</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=529&amp;amendmentId=520&amp;commentId=57&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm57</guid>
                        <description><![CDATA[Bitte die Ziffern der Zitate ans Ende des Satzes stellen]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:43:15 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
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                        <author>Marc (LMU) + Barcamp People</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=forderung-nach-einem-nationalen-rahmenmodell-fur-die-masterzulassung-18317&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi bemängelt, dass der Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium trotz der Intentionen der Bologna-Reform zu mehr Mobilität zwischen Studienphasen weiterhin erhebliche strukturelle Hürden aufweist. Die aktuelle Praxis der Zulassungsverfahren erschwert die Mobilität der Studierenden und verfehlt das Ziel eines durchlässigen europäischen Hochschulraums. Dieses Positionspapier formuliert Anforderungen an eine grundlegende Neuordnung der Zulassungsprozesse, die Wissenschaftlichkeit, Transparenz und individuelle Kompetenzprofile gleichermaßen berücksichtigt. Die BuFaK WiWi fordert die Kultusministerkonferenz (KMK), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das jeweils zuständige Bundesministerium ) auf, die Zulassungskriterien und -prozesse mittels geeigneten Mittelns anzugleichen und transparent und nachvollziehbar zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die derzeitige Zulassungslandschaft in Deutschland ist durch ein hohes Maß an Heterogenität geprägt, welches aus der verfassungsrechtlich verankerten Wissenschaftsfreiheit und der Souveränität der Länder resultiert [1]. Jede Hochschule und Fakultät definiert eigenständig Zulassungskriterien, was zu einer unübersichtlichen Vielzahl an Anforderungen führt.In der Praxis stützt sich die Auswahl der Bewerber primär auf Abschlussnoten und einen formalen Abgleich von Modulbezeichnungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Kleinteiligkeit führt zu einer signifikanten Inkonsistenz in der Anrechnungspraxis und bei den Ansprüchen an Prüfungsleistungen. Die ausschließliche Verwendung der Durchschnittsnote wird den differenzierten Qualifikationsprofilen der Studierenden nicht gerecht. Da Modulbezeichnungen und Curricula zwischen den Standorten stark variieren, führen rein formale Prüfungsprozesse häufig zu Ablehnungen, da die Äquivalenz der vermittelten Kompetenzen verkannt wird. Dies erschwert national einen faktenbasierten Vergleich akademischer Programme und schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bildungsstandorts, weil klare Standards zur Einordnung von Leistungen fehlen. Auswahlprozesse werden teilweise als willkürlich wahrgenommen, welches die Planungssicherheit der Studierenden massiv untergräbt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi setzt sich für die Etablierung eines deutschlandweit einheitlichen Frameworks von Kriterien und Anforderungskategorien ein. Dieses Modell soll als verbindlicher Baukasten dienen, aus dem die Hochschulen ihre spezifischen Zulassungskriterien und -prozesse begründet ableiten können. Fest steht, dass Masterstudiengänge unterschiedliche Profile verfolgen und daher spezifische, unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen. An Universitäten kann beispielsweise die akademisch-methodische Vorbildung eine zentrale Rolle spielen. Eine Differenzierung zwischen Hochschulformen darf jedoch nicht pauschal erfolgen, sondern muss sich zwingend aus den spezifischen Kompetenzanforderungen des Zielstudiengangs ableiten. Die Hochschulen sollen aus einer Vielzahl von Kompetenzindikatoren und -signalen wählen können. Dazu können unter anderem fachspezifische Praxiserfahrung, extracurriculares Engagement, nachgewiesene internationale akademische Erfahrung sowie diskriminierungsfreie Auswahlgespräche oder Studierfähigkeits- und Sprachniveautests (z.B. GMAT, TOEFL) zählen. In Bezug auf kostenpflichtige Aufnahmetests wird auf das Positionspapier „Abschaffung kostenpflichtiger Tests als Voraussetzung zur Aufnahme zu Studiengängen” [2] verwiesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle angewandten Kriterien sollen vorab öffentlich definiert und die Zulassungsprozesse und -fristen hochschulübergreifend angeglichen werden. Innerhalb dieses Frameworks soll auf eine ganzheitliche Berücksichtigung sozialer oder finanzieller Hürden geachtet werden, um die Chancengleichheit beim Hochschulzugang zu wahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert daher die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, ihrer Verantwortung als Dachorganisation der Bildungspolitik nachzukommen und die Konzeptionalisierung und Erarbeitung eines möglichen vereinheitlichenden Frameworks zu koordinieren [3]. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wird in ihrer Rolle als zentraler Zusammenschluss aller staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland aufgefordert, Standards für Kompetenzanrechnungen und Zulassungsprozesse zu entwickeln [4]. Die Hochschulen bundesweit sollen ihrem Auftrag nachkommen und die Bologna-Reform abschließend umsetzen. Dazu gehört insbesondere die Sicherstellung der vorgesehenen Mobilität im Studium.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hilfsweise soll sich das zuständige Bundesministerium bei weiteren Verantwortungsträgern in den Ländern für eine Verstetigung der gegenseitigen Koordination einsetzen und Absprachen stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein einheitliches nationales Framework versöhnt die notwendige Souveränität der Hochschulen mit dem Anspruch der Studierenden auf ein faires und transparentes Zulassungsverfahren. Durch den Fokus auf tatsächlich erworbene Kompetenzen statt auf formale Hürden wird die Passgenauigkeit im Masterbereich nachhaltig erhöht und die Mobilität innerhalb der Wirtschaftswissenschaften gestärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><span class="underline">Quellen: </span></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[1] Kultusministerkonferenz (KMK) (o. J.): <em>Wissenschaftsfreiheit und Forschungssicherheit.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.kmk.org/wissenschaftsministerkonferenz/wissenschaftsthemen/wissenschaftsfreiheit-und-forschungssicherheit.html">https://www.kmk.org/wissenschaftsministerkonferenz/wissenschaftsthemen/wissenschaftsfreiheit-und-forschungssicherheit.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[2] Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) (2025): <em>Abschaffung kostenpflichtiger Tests als Voraussetzung zur Aufnahme zu Studiengängen.</em> Verfügbar unter: <a href="">https://bufak-wiwi.org/wp-content/uploads/2025/12/A2-Abschaffung-konstenpflichtiger-Tests-als-Vorraussetzung-zur-Aufnahme-zu-Studiengaengen.pdf</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[3] Kultusministerkonferenz (KMK) (o. J.): <em>Kultusministerkonferenz.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.kmk.org/kultusministerkonferenz.html">https://www.kmk.org/kultusministerkonferenz.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[4] Hochschulrektorenkonferenz (HRK) (o. J.): <em>Aufgaben und Struktur der HRK.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/">https://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neufassung des A6: &quot;FORDERUNG NACH FLEXIBLEREM ÜBERGANG ZWISCHEN BACHELOR UND MASTERSTUDIENGÄNGEN DURCH KOMPETENZORIENTIERTE ZULASSUNGSKRITERIEN&quot;</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:36:16 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=564&amp;amendmentId=529&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Fabian Knispel (FSRW UBT)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=564&amp;amendmentId=529&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_87_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 11:</h4><div><p>Kompetenzprofile gleichermaßen berücksichtigt. Die BuFaK WiWi fordert die Kultusministerkonferenz (KMK), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jeweils zuständige </ins>Bundesministerium <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">)</ins> auf, die Zulassungskriterien und -prozesse mittels geeigneten Mittelns anzugleichen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 66:</h4><div><p>Hilfsweise soll sich das <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zuständige </ins>Bundesministerium <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) </del>bei weiteren Verantwortungsträgern in den Ländern für eine Verstetigung der gegenseitigen Koordination einsetzen und Absprachen stärken.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>wie eben</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:26:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=564&amp;amendmentId=528&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Laurenz Werschmann (JMU)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=564&amp;amendmentId=528&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_87_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 45 löschen:</h4><div><p>einer Vielzahl von Kompetenzindikatoren und -signalen wählen können. Dazu können unter anderem fachspezifische Praxiserfahrung, extracurriculares Engagement, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nachgewiesene internationale akademische Erfahrung </del>sowie diskriminierungsfreie Auswahlgespräche oder Studierfähigkeits- und Sprachniveautests (z.B. GMAT, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:24:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=564&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marc (LMU) + Barcamp People</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=564&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi bemängelt, dass der Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium trotz der Intentionen der Bologna-Reform zu mehr Mobilität zwischen Studienphasen weiterhin erhebliche strukturelle Hürden aufweist. Die aktuelle Praxis der Zulassungsverfahren erschwert die Mobilität der Studierenden und verfehlt das Ziel eines durchlässigen europäischen Hochschulraums. Dieses Positionspapier formuliert Anforderungen an eine grundlegende Neuordnung der Zulassungsprozesse, die Wissenschaftlichkeit, Transparenz und individuelle Kompetenzprofile gleichermaßen berücksichtigt. Die BuFaK WiWi fordert die Kultusministerkonferenz (KMK), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) auf, die Zulassungskriterien und -prozesse mittels geeigneten Mittelns anzugleichen und transparent und nachvollziehbar zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die derzeitige Zulassungslandschaft in Deutschland ist durch ein hohes Maß an Heterogenität geprägt, welches aus der verfassungsrechtlich verankerten Wissenschaftsfreiheit und der Souveränität der Länder resultiert [1]. Jede Hochschule und Fakultät definiert eigenständig Zulassungskriterien, was zu einer unübersichtlichen Vielzahl an Anforderungen führt.In der Praxis stützt sich die Auswahl der Bewerber primär auf Abschlussnoten und einen formalen Abgleich von Modulbezeichnungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Kleinteiligkeit führt zu einer signifikanten Inkonsistenz in der Anrechnungspraxis und bei den Ansprüchen an Prüfungsleistungen. Die ausschließliche Verwendung der Durchschnittsnote wird den differenzierten Qualifikationsprofilen der Studierenden nicht gerecht. Da Modulbezeichnungen und Curricula zwischen den Standorten stark variieren, führen rein formale Prüfungsprozesse häufig zu Ablehnungen, da die Äquivalenz der vermittelten Kompetenzen verkannt wird. Dies erschwert national einen faktenbasierten Vergleich akademischer Programme und schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bildungsstandorts, weil klare Standards zur Einordnung von Leistungen fehlen. Auswahlprozesse werden teilweise als willkürlich wahrgenommen, welches die Planungssicherheit der Studierenden massiv untergräbt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi setzt sich für die Etablierung eines deutschlandweit einheitlichen Frameworks von Kriterien und Anforderungskategorien ein. Dieses Modell soll als verbindlicher Baukasten dienen, aus dem die Hochschulen ihre spezifischen Zulassungskriterien und -prozesse begründet ableiten können. Fest steht, dass Masterstudiengänge unterschiedliche Profile verfolgen und daher spezifische, unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen. An Universitäten kann beispielsweise die akademisch-methodische Vorbildung eine zentrale Rolle spielen. Eine Differenzierung zwischen Hochschulformen darf jedoch nicht pauschal erfolgen, sondern muss sich zwingend aus den spezifischen Kompetenzanforderungen des Zielstudiengangs ableiten. Die Hochschulen sollen aus einer Vielzahl von Kompetenzindikatoren und -signalen wählen können. Dazu können unter anderem fachspezifische Praxiserfahrung, extracurriculares Engagement, nachgewiesene internationale akademische Erfahrung sowie diskriminierungsfreie Auswahlgespräche oder Studierfähigkeits- und Sprachniveautests (z.B. GMAT, TOEFL) zählen. In Bezug auf kostenpflichtige Aufnahmetests wird auf das Positionspapier „Abschaffung kostenpflichtiger Tests als Voraussetzung zur Aufnahme zu Studiengängen” [2] verwiesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle angewandten Kriterien sollen vorab öffentlich definiert und die Zulassungsprozesse und -fristen hochschulübergreifend angeglichen werden. Innerhalb dieses Frameworks soll auf eine ganzheitliche Berücksichtigung sozialer oder finanzieller Hürden geachtet werden, um die Chancengleichheit beim Hochschulzugang zu wahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert daher die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, ihrer Verantwortung als Dachorganisation der Bildungspolitik nachzukommen und die Konzeptionalisierung und Erarbeitung eines möglichen vereinheitlichenden Frameworks zu koordinieren [3]. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wird in ihrer Rolle als zentraler Zusammenschluss aller staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland aufgefordert, Standards für Kompetenzanrechnungen und Zulassungsprozesse zu entwickeln [4]. Die Hochschulen bundesweit sollen ihrem Auftrag nachkommen und die Bologna-Reform abschließend umsetzen. Dazu gehört insbesondere die Sicherstellung der vorgesehenen Mobilität im Studium.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hilfsweise soll sich das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei weiteren Verantwortungsträgern in den Ländern für eine Verstetigung der gegenseitigen Koordination einsetzen und Absprachen stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein einheitliches nationales Framework versöhnt die notwendige Souveränität der Hochschulen mit dem Anspruch der Studierenden auf ein faires und transparentes Zulassungsverfahren. Durch den Fokus auf tatsächlich erworbene Kompetenzen statt auf formale Hürden wird die Passgenauigkeit im Masterbereich nachhaltig erhöht und die Mobilität innerhalb der Wirtschaftswissenschaften gestärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><span class="underline">Quellen: </span></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[1] Kultusministerkonferenz (KMK) (o. J.): <em>Wissenschaftsfreiheit und Forschungssicherheit.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.kmk.org/wissenschaftsministerkonferenz/wissenschaftsthemen/wissenschaftsfreiheit-und-forschungssicherheit.html">https://www.kmk.org/wissenschaftsministerkonferenz/wissenschaftsthemen/wissenschaftsfreiheit-und-forschungssicherheit.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[2] Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) (2025): <em>Abschaffung kostenpflichtiger Tests als Voraussetzung zur Aufnahme zu Studiengängen.</em> Verfügbar unter: <a href="">https://bufak-wiwi.org/wp-content/uploads/2025/12/A2-Abschaffung-konstenpflichtiger-Tests-als-Vorraussetzung-zur-Aufnahme-zu-Studiengaengen.pdf</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[3] Kultusministerkonferenz (KMK) (o. J.): <em>Kultusministerkonferenz.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.kmk.org/kultusministerkonferenz.html">https://www.kmk.org/kultusministerkonferenz.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[4] Hochschulrektorenkonferenz (HRK) (o. J.): <em>Aufgaben und Struktur der HRK.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/">https://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neufassung des A6: &quot;FORDERUNG NACH FLEXIBLEREM ÜBERGANG ZWISCHEN BACHELOR UND MASTERSTUDIENGÄNGEN DURCH KOMPETENZORIENTIERTE ZULASSUNGSKRITERIEN&quot;</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:23:27 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=563&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marc (LMU) + Barcamp People</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=563&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi bemängelt, dass der Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium trotz der Intentionen der Bologna-Reform zu mehr Mobilität zwischen Studienphasen weiterhin erhebliche strukturelle Hürden aufweist. Die aktuelle Praxis der Zulassungsverfahren erschwert die Mobilität der Studierenden und verfehlt das Ziel eines durchlässigen europäischen Hochschulraums. Dieses Positionspapier formuliert Anforderungen an eine grundlegende Neuordnung der Zulassungsprozesse, die wissenschaftliche Exzellenz, Transparenz und individuelle Kompetenzprofile gleichermaßen berücksichtigt. Die BuFaK WiWi fordert die Kultusministerkonferenz (KMK), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) auf, die Zulassungskriterien und -prozesse mittels geeigneten Mittelns anzugleichen und transparent und nachvollziehbar zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die derzeitige Zulassungslandschaft in Deutschland ist durch ein hohes Maß an Heterogenität geprägt, welches aus der verfassungsrechtlich verankerten Wissenschaftsfreiheit und der Souveränität der Länder resultiert [1]. Jede Hochschule und Fakultät definiert eigenständig Zulassungskriterien, was zu einer unübersichtlichen Vielzahl an Anforderungen führt.In der Praxis stützt sich die Auswahl der Bewerber primär auf Abschlussnoten und einen formalen Abgleich von Modulbezeichnungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Kleinteiligkeit führt zu einer signifikanten Inkonsistenz in der Anrechnungspraxis und bei den Ansprüchen an Prüfungsleistungen. Die ausschließliche Verwendung der Durchschnittsnote wird den differenzierten Qualifikationsprofilen der Studierenden nicht gerecht. Da Modulbezeichnungen und Curricula zwischen den Standorten stark variieren, führen rein formale Prüfungsprozesse häufig zu Ablehnungen, da die Äquivalenz der vermittelten Kompetenzen verkannt wird. Dies erschwert national einen faktenbasierten Vergleich akademischer Programme und schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bildungsstandorts, weil klare Standards zur Einordnung von Leistungen fehlen. Auswahlprozesse werden teilweise als willkürlich wahrgenommen, welches die Planungssicherheit der Studierenden massiv untergräbt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi setzt sich für die Etablierung eines deutschlandweit einheitlichen Frameworks von Kriterien und Anforderungskategorien ein. Dieses Modell soll als verbindlicher Baukasten dienen, aus dem die Hochschulen ihre spezifischen Zulassungskriterien und -prozesse begründet ableiten können. Fest steht, dass Masterstudiengänge unterschiedliche Profile verfolgen und daher spezifische, unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen. An Universitäten kann beispielsweise die akademisch-methodische Vorbildung eine zentrale Rolle spielen. Eine Differenzierung zwischen Hochschulformen darf jedoch nicht pauschal erfolgen, sondern muss sich zwingend aus den spezifischen Kompetenzanforderungen des Zielstudiengangs ableiten. Die Hochschulen sollen aus einer Vielzahl von Kompetenzindikatoren und -signalen wählen können. Dazu können unter anderem fachspezifische Praxiserfahrung, extracurriculares Engagement, nachgewiesene internationale akademische Erfahrung sowie diskriminierungsfreie Auswahlgespräche oder Studierfähigkeits- und Sprachniveautests (z.B. GMAT, TOEFL) zählen. In Bezug auf kostenpflichtige Aufnahmetests wird auf das Positionspapier „Abschaffung kostenpflichtiger Tests als Voraussetzung zur Aufnahme zu Studiengängen” [2] verwiesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle angewandten Kriterien sollen vorab öffentlich definiert und die Zulassungsprozesse und -fristen hochschulübergreifend angeglichen werden. Innerhalb dieses Frameworks soll auf eine ganzheitliche Berücksichtigung sozialer oder finanzieller Hürden geachtet werden, um die Chancengleichheit beim Hochschulzugang zu wahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert daher die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, ihrer Verantwortung als Dachorganisation der Bildungspolitik nachzukommen und die Konzeptionalisierung und Erarbeitung eines möglichen vereinheitlichenden Frameworks zu koordinieren [3]. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wird in ihrer Rolle als zentraler Zusammenschluss aller staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland aufgefordert, Standards für Kompetenzanrechnungen und Zulassungsprozesse zu entwickeln [4]. Die Hochschulen bundesweit sollen ihrem Auftrag nachkommen und die Bologna-Reform abschließend umsetzen. Dazu gehört insbesondere die Sicherstellung der vorgesehenen Mobilität im Studium.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hilfsweise soll sich das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei weiteren Verantwortungsträgern in den Ländern für eine Verstetigung der gegenseitigen Koordination einsetzen und Absprachen stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein einheitliches nationales Framework versöhnt die notwendige Souveränität der Hochschulen mit dem Anspruch der Studierenden auf ein faires und transparentes Zulassungsverfahren. Durch den Fokus auf tatsächlich erworbene Kompetenzen statt auf formale Hürden wird die Passgenauigkeit im Masterbereich nachhaltig erhöht und die Mobilität innerhalb der Wirtschaftswissenschaften gestärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><span class="underline">Quellen: </span></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[1] Kultusministerkonferenz (KMK) (o. J.): <em>Wissenschaftsfreiheit und Forschungssicherheit.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.kmk.org/wissenschaftsministerkonferenz/wissenschaftsthemen/wissenschaftsfreiheit-und-forschungssicherheit.html">https://www.kmk.org/wissenschaftsministerkonferenz/wissenschaftsthemen/wissenschaftsfreiheit-und-forschungssicherheit.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[2] Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) (2025): <em>Abschaffung kostenpflichtiger Tests als Voraussetzung zur Aufnahme zu Studiengängen.</em> Verfügbar unter: <a href="">https://bufak-wiwi.org/wp-content/uploads/2025/12/A2-Abschaffung-konstenpflichtiger-Tests-als-Vorraussetzung-zur-Aufnahme-zu-Studiengaengen.pdf</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[3] Kultusministerkonferenz (KMK) (o. J.): <em>Kultusministerkonferenz.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.kmk.org/kultusministerkonferenz.html">https://www.kmk.org/kultusministerkonferenz.html</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[4] Hochschulrektorenkonferenz (HRK) (o. J.): <em>Aufgaben und Struktur der HRK.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/">https://www.hrk.de/hrk/aufgaben-und-struktur/</a> (Zugriff: 17.05.2026).</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neufassung des A6: &quot;FORDERUNG NACH FLEXIBLEREM ÜBERGANG ZWISCHEN BACHELOR UND MASTERSTUDIENGÄNGEN DURCH KOMPETENZORIENTIERTE ZULASSUNGSKRITERIEN&quot;</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:20:24 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=forderung-nach-einem-nationalen-rahmenmodell-fur-die-masterzulassung-18317&amp;amendmentId=525&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Fabian Knispel (FSRW UBT)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=forderung-nach-einem-nationalen-rahmenmodell-fur-die-masterzulassung-18317&amp;amendmentId=525&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_87_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 65 einfügen:</h4><div><p>Hilfsweise soll sich das zuständige <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zuständige </ins>Bundesministerium bei weiteren Verantwortungsträgern in den Ländern für eine Verstetigung der gegenseitigen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>verhindert ständige Anpassung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:17:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu NF7: Forderung nach einem nationalen Rahmenmodell für die Masterzulassung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=563&amp;amendmentId=524&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Fabian Knispel (FSRW UBT)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=563&amp;amendmentId=524&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_87_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8:</h4><div><p>Positionspapier formuliert Anforderungen an eine grundlegende Neuordnung der Zulassungsprozesse, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wissenschaftliche Exzellenz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wissenschaftlichkeit</ins>, Transparenz und individuelle Kompetenzprofile gleichermaßen berücksichtigt. Die BuFaK WiWi </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF4: Finanzierung und Förderung von Hochschulen in strukturschwachen Regionen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=finanzierung-und-forderung-von-hochschulen-in-strukturschwachen-region-14396&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>Marcel Seel (Fachschaft Wiso Universität Trier Alumnus)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=finanzierung-und-forderung-von-hochschulen-in-strukturschwachen-region-14396&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Finanzierung und Förderung von Hochschulen in strukturschwachen Regionen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>In Deutschland besteht derzeit eine starke Diskrepanz in der Attraktivität von Hochschulstandorten, was zu einer ungleichmäßigen Verteilung von Studierenden und Ressourcen führt. Während besonders attraktive Standorte stark ausgelastet sind, kämpfen Hochschulen in strukturschwachen Regionen mit sinkenden Studierendenzahlen und personellen Engpässen, was die Qualität von Lehre und Forschung gefährdet. Die Bundesfachschaftenkonferenz der Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) fordert daher den Bund dazu auf, strategische, zweckgebundene Mittel bereitzustellen, um die Personalausstattung zu verbessern, die Forschung zu stärken und regionale Alumni-Netzwerke zu fördern. Diese Forderungen richten sich primär an das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) sowie die politisch Verantwortlichen auf Bundesebene.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Aktuelle Situation</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Verteilung von Studierenden auf die verschiedenen Hochschulstandorte in Deutschland ist gegenwärtig ungleichmäßig [1]. Während die Nachfrage an einigen Standorten das Angebot deutlich übersteigt, verzeichnen andere Regionen einen spürbaren Rückgang bei den Studierendenzahlen sowie beim wissenschaftlichen Personal. Diese Unterschiede resultieren unter anderem aus regionalen Strukturunterschieden, wirtschaftlichen Perspektiven, infrastrukturellen Faktoren sowie der unterschiedlich wahrgenommenen Attraktivität der jeweiligen Hochschulstandorte [2].</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Infolgedessen bleiben Standorte in strukturschwachen Regionen trotz oft vorteilhafter Rahmenbedingungen im Schatten von Standorten mit höherem Renommee. Dies erschwert es den betroffenen Hochschulen, ihre Kapazitäten auszulasten und attraktive Lehr- sowie Forschungsangebote aufrechtzuerhalten.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sinkende Studierendenzahlen können darüber hinaus mittelbar zu finanziellen Einschränkungen führen, wodurch Hochschulen weniger Spielraum für die Finanzierung wissenschaftlicher Stellen und die Durchführung von Forschungsprojekten haben. Die </strong><strong>daraus resultierende unzureichende personelle und finanzielle Ausstattung beeinträchtigt sowohl die Qualität der Betreuung und Lehre als auch die langfristige Leistungsfähigkeit der Forschungsstrukturen an den betroffenen Standorten.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ursächlich hierfür sind häufig begrenzte berufliche Perspektiven sowie eine unzureichende Vernetzung zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ein weiteres Problem stellt der sogenannte „Brain Drain“ dar: Viele Absolvent:innen verlassen strukturschwache Regionen nach Abschluss ihres Studiums [3]. Dieser Wegzug schadet sowohl der regionalen Wirtschaft als auch der langfristigen Attraktivität des Hochschulstandorts, da wichtige Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Praxis verloren gehen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Hauptforderungen der BuFaK WiWi</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Um die Gleichwertigkeit der Studienbedingungen in Deutschland sicherzustellen und die regionale Entwicklung zu stärken, stellt die BuFaK WiWi folgende Forderungen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bereitstellung zweckgebundener Bundesmittel: Der Bund muss strategische Mittel bereitstellen, die explizit für die Förderung von Hochschulen in strukturschwachen Regionen vorgesehen sind.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Strategische Erhöhung der Mitarbeiterstellen: Es ist eine gezielte Aufstockung des Personals an den Lehrstühlen notwendig. Ziel muss es sein, die Arbeitsbelastung der Lehrenden zu reduzieren und dadurch die Betreuungsrelation sowie die Qualität der Lehre signifikant zu verbessern.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Gezielte Forschungsförderung: Um Forschung als wesentlichen Bestandteil der deutschen Hochschullandschaft an allen Standorten zu erhalten, müssen konkrete Förderprogramme für strukturschwache Standorte aufgelegt werden.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Stärkung von Alumni-Netzwerken: Die BuFaK WiWi fordert eine verstärkte Unterstützung von Alumni-Strukturen. Durch den geförderten Austausch zwischen aktuellen Studierenden und Ehemaligen, die in der Region verblieben und beruflich verankert sind, sollen Karrieremöglichkeiten in der Region aufgezeigt und die Vermittlung von Absolvent:innen an lokale Arbeitgeber:innen verbessert werden [4].</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zusammenfassend fordert die BuFaK WiWi den Bund dazu auf, durch eine gezielte finanzielle Steuerung die Forschung, die Lehre und die regionale Anbindung strukturschwacher Standorte nachhaltig zu sichern.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Quellen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[1] <strong>Statistisches Bundesamt (Destatis) (2025): </strong><em>Mehr Studierende an Hochschulen im Wintersemester 2025/2026</em>, Pressemitteilung Nr. 426 vom 19.11.2025. Verfügbar unter: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_426_21.html">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_426_21.html</a> (Zugriff: 16.05.2026) </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[2] <strong>Koschatzky, K., Stahlecker, T., Hansmeier, H., Schnabl, E., Wittmann, F. &amp; Zenker, A. (2025): </strong><em>Regionaler Strukturwandel in strukturschwachen Regionen Deutschlands im Kontext der Fördermaßnahme WIR! – Wandel durch Innovation in der Region.</em> Arbeitspapiere Unternehmen und Region, Nr. R3/2025. Karlsruhe: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. Verfügbar unter: <a href="https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/ccp/unternehmen-region/2025/ap_r3_2025.pdf">https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/ccp/unternehmen-region/2025/ap_r3_2025.pdf</a> (Zugriff: 16.05.2026)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[3] </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>EY (2025):</strong><em>Bereitschaft der Studierenden, für den Job umzuziehen, steigt deutlich.</em> Verfügbar unter: <a href="https://www.ey.com/de_de/newsroom/2025/01/ey-studierendenstudie-bundeslaender-und-umzugsbereitschaft">https://www.ey.com/de_de/newsroom/2025/01/ey-studierendenstudie-bundeslaender-und-umzugsbereitschaft</a> (Zugriff: 16.05.2026)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>[4] <strong>Friedrich-Ebert-Stiftung (2018):</strong><em>Brücken bauen zwischen Hochschule und Region</em>, S. 23. Verfügbar unter: <a href="https://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/14865.pdf">https://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/14865.pdf</a> (Zugriff: 16.05.2026)</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zur Überarbeitung des A3</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:11:53 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: NF4: Finanzierung und Förderung von Hochschulen in strukturschwachen Regionen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=513&amp;commentId=158&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm158</link>
                        <author>Fabi, LMU</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=513&amp;commentId=158&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm158</guid>
                        <description><![CDATA[Ersten Punkt in Zeile 22 entfernen]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:52:07 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Unterstützung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=unterstutzung-von-hochschulrankings-anforderungen-und-verbesserungspo-58956&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>BuFaK Rat</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=unterstutzung-von-hochschulrankings-anforderungen-und-verbesserungspo-58956&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi erachtet eine vergleichende Einordnung von Hochschulen in einem bundesweiten und internationalen Kontext als nützlich. Die BuFaK WiWi sieht Hochschulrankings als notwendige Orientierungshilfe, insbesondere für Schüler:innen bei der Studienwahl oder für Studierende im Übergang zwischen Bachelor und Master. Um die Akzeptanz und Aussagekraft von Hochschulrankings zu gewährleisten, müssen aus Sicht der BuFaK WiWi folgende Punkte beachtet werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hochschulrankings müssen über transparente und öffentlich einsehbare Kriterien verfügen, deren Gewichtung nachvollziehbar offengelegt und individuell angepasst werden kann, um sowohl eine möglichst objektive Entscheidungsfindung als auch individuelle Vergleiche nach subjektiven Maßstäben zu ermöglichen. Zudem fordern wir die Offenlegung demografischer Daten zur befragten Kohorte, um Diskriminierung vorzubeugen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es muss sichergestellt sein, dass Kriterien im Bereich von Lehrqualität, Studienbedingungen, und Hochschulinfrastruktur mindestens den gleichen Stellenwert wie Forschungsindikatoren (z.B. Drittmitteleinwerbung, Forschungsoutput) erhalten. Inbesondere fordern wir,dass die Betreeungsrelation, als eigenständiges Kriterium aufgenommen wird, da dieser Faktor die reale Lehrqualität besser als reine Forschungsindikatoren darstellen. Weiter soll eine Übersicht über die Zufriedenheit mit den kulturellen und sozialen Strukturen des studentischen Lebens sowie über außercurriculare Angebote der Hochschule, wie Hochschulsport, Sprachenzentrum, Weiterbildung additiver Fähigkeiten etc. durch die Hochschule geschaffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei der Konzeption und operativen Umsetzung von Struktur und Fragestellung der Rankings müssen von der ersten Idee bis zur Evaluierung systematisch Studierende eingebunden werden. Dies stellt die Aktualität und Relevanz der einbezogenen Kriterien sicher.Die Beteiligung muss eine proportionale Repräsentation aller Hochschulgrößen und Spezialisierungsgrade berücksichtigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Hochschulrankings müssen sich strikt an modernste wissenschaftliche Standards halten und methodisch korrekt durchgeführt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um die kontinuierliche Verbesserung der Hochschulprozesse zu unterstützen und es Studierenden zu ermöglichen, zu jeder Zeit aktuelle Rankingergebnisse zu erhalten, sollten Rankings in jährlichem Rhythmus stattfinden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die teilnehmenden Hochschulen sollten Rankings als zusätzliches externes Feedback in ihr Qualitätsmanagementsystem einbeziehen und daher zur Reflektion über die eigenen Stärken und Schwächen in Lehre und Studium gesehen werden.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Turnusmäßig Bestätigung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:48:20 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: Reformierung des Kooperationsverbotes</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=reformierung-des-kooperationsverbotes-39906&amp;commentId=157&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm157</link>
                        <author>Patrick Koller</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=reformierung-des-kooperationsverbotes-39906&amp;commentId=157&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm157</guid>
                        <description><![CDATA[In Zeile 36 müssten einmal aus "ausum" "aus" und "um" als zwei Worte geschrieben werden und nicht als ein Wort]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:44:59 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Unterstützung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=560&amp;consultationPath=bufak-bremen</link>
                        <author>BuFaK Rat</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=560&amp;consultationPath=bufak-bremen</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi erachtet eine vergleichende Einordnung von Hochschulen in einem bundesweiten und internationalen Kontext als nützlich. Die BuFaK WiWi sieht Hochschulrankings als notwendige Orientierungshilfe, insbesondere für Schüler:innen bei der Studienwahl oder für Studierende im Übergang zwischen Bachelor und Master. Um die Akzeptanz und Aussagekraft von Hochschulrankings zu gewährleisten, müssen aus Sicht der BuFaK WiWi folgende Punkte beachtet werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hochschulrankings müssen über transparente und öffentlich einsehbare Kriterien verfügen, deren Gewichtung nachvollziehbar offengelegt und individuell angepasst werden kann, um sowohl eine möglichst objektive Entscheidungsfindung als auch individuelle Vergleiche nach subjektiven Maßstäben zu ermöglichen. Zudem fordern wir die Offenlegung demografischer Daten zur befragten Kohorte, um Diskriminierung vorzubeugen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es muss sichergestellt sein, dass Kriterien im Bereich von Lehrqualität, Studienbedingungen, und Hochschulinfrastruktur mindestens den gleichen Stellenwert wie Forschungsindikatoren (z.B. Drittmitteleinwerbung, Forschungsoutput) erhalten. Inbesondere fordern wir,dass die Betreeungsrelation, als eigenständiges Kriterium aufgenommen wird, da dieser Faktor die reale Lehrqualität besser als reine Forschungsindikatoren darstellen. Weiter soll eine Übersicht über die Zufriedenheit mit den kulturellen und sozialen Strukturen des studentischen Lebens sowie über außercurriculare Angebote der Hochschule, wie Hochschulsport, Sprachenzentrum, Weiterbildung additiver Fähigkeiten etc. durch die Hochschule geschaffen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei der Konzeption und operativen Umsetzung von Struktur und Fragestellung der Rankings müssen von der ersten Idee bis zur Evaluierung systematisch Studierende eingebunden werden. Dies stellt die Aktualität und Relevanz der einbezogenen Kriterien sicher.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Hochschulrankings müssen sich strikt an modernste wissenschaftliche Standards halten und methodisch korrekt durchgeführt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um die kontinuierliche Verbesserung der Hochschulprozesse zu unterstützen und es Studierenden zu ermöglichen, zu jeder Zeit aktuelle Rankingergebnisse zu erhalten, sollten Rankings in jährlichem Rhythmus stattfinden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die teilnehmenden Hochschulen sollten Rankings als zusätzliches externes Feedback in ihr Qualitätsmanagementsystem einbeziehen und daher zur Reflektion über die eigenen Stärken und Schwächen in Lehre und Studium gesehen werden.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Turnusmäßig Bestätigung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:44:56 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: Unterstützung von Hochschulrankings: Anforderungen und Verbesserungspotenziale</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=478&amp;commentId=156&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm156</link>
                        <author>Nora zu Köln</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=478&amp;commentId=156&amp;consultationPath=bufak-bremen#comm156</guid>
                        <description><![CDATA[Der Satz

Inbesondere fordern wir,dass die
Betreeungsrelation, als eigenständiges Kriterium aufgenommen wird, da dieser Faktor die reale Lehrqualität besser als reine
Forschungsindikatoren darstellen.

soll durch ÄA7 nicht gelöscht werden, sondern stehen gleassen werden]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:44:16 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>