<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=consultation%2Ffeedall&amp;consultationPath=std" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>BuFaK WiWi Wuppertal: Alles</title>
            <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=consultation%2Ffeedall&amp;consultationPath=std</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=pages%2Ffile&amp;filename=index.png&amp;consultationPath=std</url>
                <title>BuFaK WiWi Wuppertal: Alles</title>
                <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=consultation%2Ffeedall&amp;consultationPath=std</link>
            </image><item>
                        <title>NF3: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=139&amp;consultationPath=std</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=139&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit erfordern dringendes Handeln. Die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) fordert eine umfassende und konsequente Implementierung von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen. Unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ist dabei eine “[…] Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können”, zu verstehen.[6] Außerdem macht Nachhaltigkeit das gleichberechtigte Zusammenspiel der folgenden drei Facetten aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ökologische Nachhaltigkeit: Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen und Ökosysteme.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Ökonomische Nachhaltigkeit: Langfristige wirtschaftliche Stabilität und Effizienz ohne Ausbeutung von Mensch und Natur.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Soziale Nachhaltigkeit: Förderung von sozialer Gerechtigkeit, Bildung und Teilhabe für alle Gesellschaftsschichten. [7]</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus dem Bericht &quot;The 2024</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth&quot; von Ripple und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kollegen (2024) sowie dem Sechsten Sachstandsbericht des IPCC (2021), die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dringlichkeit sofortigen Handelns verdeutlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rechtliche Grundlagen wie Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichten uns zum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen. Die Ziele</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN SDGs) betonen die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Notwendigkeit von hochwertiger Bildung und Klimaschutzmaßnahmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltige Hochschulstrategie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Nachhaltigkeit fest in die Hochschulstrategie integriert wird. Hochschulen spielen als Bildungseinrichtungen eine entscheidende Rolle, indem sie bei aktuellen und zukünftigen Entscheidungstragenden ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln schaffen. Zudem wirken Hochschulangehörige oft in beratenden Funktionen in Gremien mit, wodurch Hochschulen direkt politischen Einfluss nehmen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um schnellstmöglich Klimaneutralität zu erreichen sehen wir es als notwendig an, dass Nachhaltigkeit institutionell verankert wird, indem Nachhaltigkeitsabteilungen oder -beauftragte in der Hochschulleitung etabliert und Nachhaltigkeit in Leitbildern sowie Entwicklungsplänen priorisiert werden. Zudem sollen Maßnahmenpläne entwickelt werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz gemäß wissenschaftlichen Empfehlungen zu steigern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltiger Hochschulbetrieb</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Umstellung auf 100 % erneuerbare Energien und die Implementierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Gebäuden und Infrastruktur können Hochschulen ihren Energieverbrauch reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. Beispielsweise dient die Förderung des Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen. Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt werden, um ökologische und soziale Standards zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einführung ökologisch nachhaltiger Speiseangebote in Mensen und Cafeterien mit Fokus auf pflanzlichen, regionalen und saisonalen Produkten reduziert den ökologischen Fußabdruck, fördert die Biodiversität und verringert den Wasserverbrauch. Schließlich ist die regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards essenziell, um Fortschritte sichtbar zu machen und Verantwortlichkeit zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ressourcenschonung wird durch konsequente Abfallvermeidung und effektives Recycling erreicht. Zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung sollen innovative Konzepte wie Foodsaving umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Integration von Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Lehre ist der Bereich, in dem alle drei Facetten der Nachhaltigkeit - ökologische, ökonomische und soziale - unmittelbar angewendet werden können. Durch Forschung und Lehre wird es möglich, diese Aspekte gleichermaßen zu adressieren und künftige Generationen für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher fordern wir die Integration von Nachhaltigkeitsthemen in allen Studiengängen, sowie die Förderung inter- und transdisziplinärer Lehrangebote, welche Kompetenzen in Nachhaltigkeit vermitteln. Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigen Themen ergänzen dieses Angebot und tragen zur Sensibilisierung bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch in der Forschung fordern wir die konsequente Verfolgung von Nachhaltigkeit. Nachhaltige Projekte, insbesondere solche, die Lösung für den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität sowie soziale Gerechtigkeit unterstützen sollen gezielt unterstützt werden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Zivilgesellschaft forciert, um nachhaltige Innovation voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltigkeit in der Politik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Rahmenbedingungen schaffen: Anpassung der Hochschulgesetze zur verbindlichen Verankerung von Nachhaltigkeit.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Finanzielle Unterstützung: Bereitstellung von Fördermitteln für Nachhaltigkeitsinitiativen und energieeffiziente Infrastruktur.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Transparenz und Berichterstattung: Regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Quellen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ripple, W. J., et al. (2024).The 2024 State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth. BioScience. <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087 </a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) (2021).Sechster Sachstandsbericht (AR6) – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger.<a href="https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/">https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Artikel 20a <a href="">Grundgesetz:https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Vereinte Nationen (2023).Ziele für nachhaltige Entwicklung (UN SDGs).<a href="https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/">https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Our World in Data (2023).Einfluss der Ernährungsgewohnheiten auf den Klimawandel.<a href="https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local">https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Iglesias, E. u.a. 1987: Our Common Future, Report of the World Commission on Environment and Development, S.4</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p>Was ist soziale Nachhaltigkeit (2024).Fernhochschule The Mobile University. <a href="https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-soziale-nachhaltigkeit/#:~:text=Soziale%20Nachhaltigkeit%20einfach%20erkl%C3%A4rt,Geschlecht%2C%20Herkunft%20oder%20sozialem%20Status">https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-soziale-nachhaltigkeit/#:~:text=Soziale%20Nachhaltigkeit%20einfach%20erkl%C3%A4rt,-Geschlecht%2C%20Herkunft%20oder%20sozialem%20Status</a>.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><a href="https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/">https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/</a></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 18:47:55 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A18: Forderung einer nachhaltigen und generationengerechten Rentenreform</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=forderung-einer-nachhaltigen-und-generationengerechten-rentenreform-24118&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Bufak Rat</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=forderung-einer-nachhaltigen-und-generationengerechten-rentenreform-24118&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mit 27,2% des Bundeshaushalts, entsprechend 132,9 Milliarden Euro, entfallen die höchsten öffentlichen Ausgaben Deutschlands auf die Rentenversicherung und die Grundsicherung im Alter. Ein erheblicher Teil dieser Mittel fließt als direkte Bundeszuschüsse in die allgemeine Rentenversicherung, zusätzlich zu den regulären Beiträgen in Höhe von 289,0 Milliarden Euro. Dies verdeutlicht die strukturelle Unterfinanzierung des Rentensystems.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der demografische Wandel verschärft diese Problematik: Eine stetig schrumpfende Zahl von Erwerbstätigen muss eine wachsende Zahl von Rentenbeziehenden finanzieren. Diese Entwicklung gefährdet die langfristige Stabilität und Finanzierbarkeit des gegenwärtigen Rentensystems und erfordert dringend umfassende Reformen.<br>
Bis zum Jahr 2036 werden fast 19,5 Mio. in Rente gehen während nur 12,5 Mio. neue Personen in den Areitsmarkt hinzukommen. [8]</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Reformansätze der vergangenen Jahre, darunter das Rentenpaket II, priorisieren oft kurzfristige Entlastungen für ältere Generationen, während die jüngere Generation mit langfristig steigenden Beitrags- und Steuerlasten konfrontiert wird (vgl. Ragnitz, 2024). Sowohl das inflationsbereinigte Einkommen als auch das durchschnittliche Nettovermögen von Rentenbeziehenden steigen seit 2007 kontinuierlich an. Diese intergenerationelle Umverteilung gefährdet die Gerechtigkeit zwischen den Generationen und verstärkt die Unsicherheit junger Erwerbstätiger in Bezug auf ihre individuelle Altersvorsorge. Der Vertrauensverlust in die Tragfähigkeit des Systems wird zusätzlich durch die hohe Abgabenlast verstärkt: Deutschland weist laut OECD den zweithöchsten Anteil von Steuer- und Sozialabgaben an den Arbeitskosten der OECD Mitgliedsländer auf. Das ifo-Institut (vgl. Rausch &amp; Börsch-Supan, 2024) merkt an, dass sich “durch die Haltelinie des Rentenpakets II [...] die Beitragslast in etwa verdoppeln [würde]”. Eine solche Belastung stellt nicht nur ein finanzielles Risiko dar, sondern mindert auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts, was potenziell zu einer Abwanderung qualifizierter Fachkräfte und Unternehmen führt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vor diesem Hintergrund fordert die BuFaK WiWi, die unausweichlichen Belastungen des Renteneintritts der geburtenstarken Jahrgänge gerecht auf Rentenbeziehende sowie Steuer- und Beitragszahlende zu verteilen. Eine Reform, die einseitig die junge Generation belastet, verkennt die Notwendigkeit, die Lasten gleichmäßig zu verteilen und gleichzeitig Anreize für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Standortattraktivität zu schaffen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die demografischen und fiskalischen Herausforderungen des Rentensystems erfordern eine grundlegende Neuausrichtung, die sowohl langfristige finanzielle Stabilität gewährleistet als auch soziale Gerechtigkeit zwischen den Generationen sicherstellt. Die BuFaK WiWi fordert, dass eine nachhaltige Rentenpolitik die bestehenden Strukturen reformieren muss, ohne die ökonomischen Perspektiven und die gesellschaftliche Teilhabe zukünftiger Generationen zu gefährden. Dies ist damit nicht nur eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit, sondern auch ein zentraler Beitrag zur Wahrung des sozialen Zusammenhalts und der Innovationskraft Deutschlands.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Quellen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bundeshaushalt. Zugriff am 17. November 2024, von<a href="https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html">https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html</a></strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bund-Länder Demografieportal. Zugriff am 17. November von <a href="https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html">https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html</a></strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Institut der deutschen Wirtschaft (2024) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/">https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/</a></strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>OECD. (2024). Taxing Wages 2024. Tax and Gender through the Lens of the Second Earner. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf">https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf</a></strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Ragnitz, J. (2024). Wirkungen des Rentenpakets II: Ältere profitieren, Jüngere verlieren. ifo Dresden berichtet, 31(4), 22-25.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Rausch, J., &amp; Börsch-Supan, A. (2024). Mehrausgaben des Rentensystems aufgrund des Rentenpakets II. ifo Schnelldienst, 77(05), 63-72.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>[8] <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.html">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.html</a></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 21:20:32 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Forderung nach einer Reform des Rundfunkbeitrags zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=forderung-nach-einer-reform-des-rundfunkbeitrags-zur-finanzierung-des-19699&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>BuFaK Rat</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=forderung-nach-einer-reform-des-rundfunkbeitrags-zur-finanzierung-des-19699&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Rundfunkbeitrag in der Ausgestaltung von 2013 soll die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender garantieren. Mehr als 9,02 Milliarden Euro (2023) werden dabei unabhängig vom Nutzungsverhalten aller Bürger:innen eingezogen, die in einer eigenen Wohnung leben [1]. Zusätzlich tragen Betriebe abhängig von ihrer Größe zum Gesamtbeitragsaufkommen bei. Dieses Recht auf angemessene Finanzierung ist spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021 verfassungsrechtlich eindeutig geklärt [2]. Die Kritik am Umfang der durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verwendeten Mittel und deren Umlage auf alle Bürger:innen bleibt jedoch erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus Sicht der BuFaK WiWi ist ein unabhängiger und kritischer Journalismus unabdingbar für eine gesunde Demokratie. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann hierbei insb. die unabhängige politische Meinungsbildung und den Diskurs zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen fördern. Die primären Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks liegen aus Sicht der BuFaK WiWi deshalb in den Bereichen allgemeinen Nachrichten, politische Bildung, Kultur sowie der Berichterstattung über regionale Themen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi lehnt einen einheitlichen Beitrag für alle Bürger:innen ab. Insbesondere für Studierende stellt die aktuelle Praxis eine hohe monatliche Belastung dar, die dem Angebot, insb. für junge Menschen, nicht angemessen ist. Daher fordert die BuFaK WiWi den grundsätzlichen Erlass des Beitrages für alle eingeschriebenen Studierenden. Diese Praxis deckt sich mit der Beitragsfreiheit für andere finanziell schwache Gruppen wie z.B. BAföG- oder Bürgergeld-Beziehende. Die Befreiung aller Studierenden würde die finanzielle Grundbelastung dieser wichtigen gesellschaftlichen Gruppe reduzieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1]: <a href="https://www.rnd.de/medien/rundfunkbeitrag-einnahmen-steigen-auf-mehr-als-neun-milliarden-euro-AKV4KACVTRP77JUDJBQGU4VUXE.html#:~:text=Die%20Einnahmen%20aus%20dem%20Rundfunkbeitrag,es%208%2C57%20Milliarden%20gewesen">https://www.rnd.de/medien/rundfunkbeitrag-einnahmen-steigen-auf-mehr-als-neun-milliarden-euro-AKV4KACVTRP77JUDJBQGU4VUXE.html#:~:text=Die%20Einnahmen%20aus%20dem%20Rundfunkbeitrag,es%208%2C57%20Milliarden%20gewesen</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2]: <a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-069.html#:~:text=Der%20Beitragsvorschlag%20der%20KEF%20ist,36%20Euro%20zu%20erh%C3%B6hen%20war.">Bundesverfassungsgericht - Presse - Erfolgreiche Verfassungsbeschwerden zum Ersten Medienänderungsstaatsvertrag</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 21:11:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A18: Forderung einer nachhaltigen und generationengerechten Rentenreform</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;commentId=56&amp;consultationPath=std#comm56</link>
                        <author>BuFaK Rat</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;commentId=56&amp;consultationPath=std#comm56</guid>
                        <description><![CDATA[Quellen in falscher Reihenfolge]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 14:20:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A18: Forderung einer nachhaltigen und generationengerechten Rentenreform</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=154&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Nico Kaltais (Hohenheim)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=154&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_11_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Finanzierbarkeit des gegenwärtigen Rentensystems und erfordert dringend umfassende Reformen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Bis zum Jahr 2036 werden fast 19,5 Mio. in Rente gehen während nur 12,5 Mio. neue Personen in den Areitsmarkt hinzukommen. [8]</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 62 bis 64:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>[8] <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.html">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.html</a></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 14:17:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A18: Forderung einer nachhaltigen und generationengerechten Rentenreform</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=153&amp;commentId=11&amp;consultationPath=std#comm11</link>
                        <author>Lukas (TU Berlin)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=153&amp;commentId=11&amp;consultationPath=std#comm11</guid>
                        <description><![CDATA[Erste Quelle: hier fehlt ein Leerzeichen beim "von"]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 14:16:02 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A18: Forderung einer nachhaltigen und generationengerechten Rentenreform</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=153&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Till Schmitz (TU Dortmund)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=153&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_11_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 6 einfügen:</h4><div><p>höchsten öffentlichen Ausgaben Deutschlands auf die Rentenversicherung und die Grundsicherung im Alter<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [1]</ins>. Ein erheblicher Teil dieser Mittel fließt als direkte Bundeszuschüsse in die allgemeine Rentenversicherung, zusätzlich zu den regulären Beiträgen in Höhe von 289,0 Milliarden Euro<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [3]</ins>. Dies verdeutlicht die strukturelle Unterfinanzierung des Rentensystems.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 18:</h4><div><p>jüngere Generation mit langfristig steigenden Beitrags- und Steuerlasten konfrontiert wird <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(vgl. Ragnitz, 2024)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[6]</ins>. Sowohl das inflationsbereinigte Einkommen als auch das durchschnittliche Nettovermögen von Rentenbeziehenden steigen seit 2007 kontinuierlich an<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [2,4,8]</ins>. Diese intergenerationelle Umverteilung gefährdet die Gerechtigkeit zwischen den Generationen und verstärkt die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>zweithöchsten Anteil von Steuer- und Sozialabgaben an den Arbeitskosten der OECD Mitgliedsländer auf<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [5]</ins>. Das ifo-Institut <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(vgl. Rausch &amp; Börsch-Supan, 2024)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[7]</ins> merkt an, dass sich “durch die Haltelinie des Rentenpakets II [...] die Beitragslast </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 64:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Bundeshaushalt. Zugriff am 17. November 2024, von<a href="https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html">https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[1] Bundeshaushalt. Zugriff am 17. November 2024, von<a href="https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html">https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Bund-Länder Demografieportal. Zugriff am 17. November von <a href="https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html">https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[2] Bund-Länder Demografieportal. Zugriff am 17. November von <a href="https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html">https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html</a></strong><br><br><br><br></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">[3] Deutsche Rentenversicherung Bund. (2024). Entwicklung der Beitragseinnahmen (nominal) in Millionen Euro - Allgemeine Rentenversicherung. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/Zahlen-und-Fakten/Kennzahlen-zur-Finanzentwicklung/kennzahlen_finanzentwicklung.html">https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/Zahlen-und-Fakten/Kennzahlen-zur-Finanzentwicklung/kennzahlen_finanzentwicklung.html</a></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Institut der deutschen Wirtschaft (2024) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/">https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[4] Institut der deutschen Wirtschaft (2024) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/">https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>OECD. (2024). Taxing Wages 2024. Tax and Gender through the Lens of the Second Earner. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf">https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[5] OECD. (2024). Taxing Wages 2024. Tax and Gender through the Lens of the Second Earner. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf">https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Ragnitz, J. (2024). Wirkungen des Rentenpakets II: Ältere profitieren, Jüngere verlieren. ifo Dresden berichtet, 31(4), 22-25.</strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[6] Ragnitz, J. (2024). Wirkungen des Rentenpakets II: Ältere profitieren, Jüngere verlieren. ifo Dresden berichtet, 31(4), 22-25.</strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Rausch, J., &amp; Börsch-Supan, A. (2024). Mehrausgaben des Rentensystems aufgrund des Rentenpakets II. ifo Schnelldienst, 77(05), 63-72.</strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[7] Rausch, J., &amp; Börsch-Supan, A. (2024). Mehrausgaben des Rentensystems aufgrund des Rentenpakets II. ifo Schnelldienst, 77(05), 63-72.</strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[8] Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 14:04:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu NF3: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;amendmentId=152&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>henrik Sykora (UOL)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;amendmentId=152&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 45 löschen:</h4><div><p>Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beispielsweise dient die Förderung des Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen[8]</del>. Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 83 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Perilous Times on Planet Earth. BioScience. <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></a></p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 98 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><a href="https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/">https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/</a></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 14:02:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu NF3: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;amendmentId=151&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>henrik Sykora (UOL)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;amendmentId=151&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 45 löschen:</h4><div><p>Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. Beispielsweise dient die Förderung des Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">[8]</del>. Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 83 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Perilous Times on Planet Earth. BioScience. <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></a></p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 98 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><a href="https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/">https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/</a></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:59:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF3: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Veron Lehmann (Uni Bremen)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit erfordern dringendes Handeln. Die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschaftswissenschaften (BuFaK WiWi) fordert eine umfassende und konsequente Implementierung von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen. Unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ist dabei eine “[…] Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können”, zu verstehen.[6] Außerdem macht Nachhaltigkeit das gleichberechtigte Zusammenspiel der folgenden drei Facetten aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ökologische Nachhaltigkeit: Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen und Ökosysteme.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Ökonomische Nachhaltigkeit: Langfristige wirtschaftliche Stabilität und Effizienz ohne Ausbeutung von Mensch und Natur.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Soziale Nachhaltigkeit: Förderung von sozialer Gerechtigkeit, Bildung und Teilhabe für alle Gesellschaftsschichten. [7]</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus dem Bericht &quot;The 2024</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth&quot; von Ripple und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kollegen (2024) sowie dem Sechsten Sachstandsbericht des IPCC (2021), die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dringlichkeit sofortigen Handelns verdeutlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rechtliche Grundlagen wie Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichten uns zum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen. Die Ziele</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN SDGs) betonen die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Notwendigkeit von hochwertiger Bildung und Klimaschutzmaßnahmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltige Hochschulstrategie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Nachhaltigkeit fest in die Hochschulstrategie integriert wird. Hochschulen spielen als Bildungseinrichtungen eine entscheidende Rolle, indem sie bei aktuellen und zukünftigen Entscheidungstragenden ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln schaffen. Zudem wirken Hochschulangehörige oft in beratenden Funktionen in Gremien mit, wodurch Hochschulen direkt politischen Einfluss nehmen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um schnellstmöglich Klimaneutralität zu erreichen sehen wir es als notwendig an, dass Nachhaltigkeit institutionell verankert wird, indem Nachhaltigkeitsabteilungen oder -beauftragte in der Hochschulleitung etabliert und Nachhaltigkeit in Leitbildern sowie Entwicklungsplänen priorisiert werden. Zudem sollen Maßnahmenpläne entwickelt werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz gemäß wissenschaftlichen Empfehlungen zu steigern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltiger Hochschulbetrieb</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Umstellung auf 100 % erneuerbare Energien und die Implementierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Gebäuden und Infrastruktur können Hochschulen ihren Energieverbrauch reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität. Beispielsweise dient die Förderung des Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen[8]. Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt werden, um ökologische und soziale Standards zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einführung ökologisch nachhaltiger Speiseangebote in Mensen und Cafeterien mit Fokus auf pflanzlichen, regionalen und saisonalen Produkten reduziert den ökologischen Fußabdruck, fördert die Biodiversität und verringert den Wasserverbrauch. Schließlich ist die regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards essenziell, um Fortschritte sichtbar zu machen und Verantwortlichkeit zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ressourcenschonung wird durch konsequente Abfallvermeidung und effektives Recycling erreicht. Zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung sollen innovative Konzepte wie Foodsaving umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Integration von Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Lehre ist der Bereich, in dem alle drei Facetten der Nachhaltigkeit - ökologische, ökonomische und soziale - unmittelbar angewendet werden können. Durch Forschung und Lehre wird es möglich, diese Aspekte gleichermaßen zu adressieren und künftige Generationen für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher fordern wir die Integration von Nachhaltigkeitsthemen in allen Studiengängen, sowie die Förderung inter- und transdisziplinärer Lehrangebote, welche Kompetenzen in Nachhaltigkeit vermitteln. Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigen Themen ergänzen dieses Angebot und tragen zur Sensibilisierung bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch in der Forschung fordern wir die konsequente Verfolgung von Nachhaltigkeit. Nachhaltige Projekte, insbesondere solche, die Lösung für den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität sowie soziale Gerechtigkeit unterstützen sollen gezielt unterstützt werden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Zivilgesellschaft forciert, um nachhaltige Innovation voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltigkeit in der Politik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Rahmenbedingungen schaffen: Anpassung der Hochschulgesetze zur verbindlichen Verankerung von Nachhaltigkeit.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Finanzielle Unterstützung: Bereitstellung von Fördermitteln für Nachhaltigkeitsinitiativen und energieeffiziente Infrastruktur.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Transparenz und Berichterstattung: Regelmäßige Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten nach anerkannten Standards.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Quellen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ripple, W. J., et al. (2024).The 2024 State of the Climate Report: Perilous Times on Planet Earth. BioScience. <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) (2021).Sechster Sachstandsbericht (AR6) – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger.<a href="https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/">https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Artikel 20a <a href="">Grundgesetz:https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Vereinte Nationen (2023).Ziele für nachhaltige Entwicklung (UN SDGs).<a href="https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/">https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Our World in Data (2023).Einfluss der Ernährungsgewohnheiten auf den Klimawandel.<a href="https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local">https://ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local</a></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Iglesias, E. u.a. 1987: Our Common Future, Report of the World Commission on Environment and Development, S.4</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p>Was ist soziale Nachhaltigkeit (2024).Fernhochschule The Mobile University. <a href="https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-soziale-nachhaltigkeit/#:~:text=Soziale%20Nachhaltigkeit%20einfach%20erkl%C3%A4rt,Geschlecht%2C%20Herkunft%20oder%20sozialem%20Status">https://www.mobile-university.de/blog/was-ist-soziale-nachhaltigkeit/#:~:text=Soziale%20Nachhaltigkeit%20einfach%20erkl%C3%A4rt,-Geschlecht%2C%20Herkunft%20oder%20sozialem%20Status</a>.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><a href="https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/">https://mcc-berlin-ariadne.shinyapps.io/dticket-tracker/</a></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:58:04 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AP2: Charlotte Gebert</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Charlotte-Gebert-41233&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Charlotte Gebert (FS WiSo Universität zu Köln)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Charlotte-Gebert-41233&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Charly von der Fachschaft WiSo an der Uni zu Köln und ich studiere gerade BWL im 6. Semester. Ich würde mich gerne in den Pool entsenden lassen, weil ich bei uns an der Uni schon viel mit dem Thema zu tun habe und die Arbeit, einen positiven Einfluss auf die Studienbedingungen zu haben und sich für andere Studis einzusetzen, als sehr wertvoll ansehe. Ich würde mich freuen, mein vorhandenes Wissen aktiv einzubringen und durch den Austausch noch weiter zu vertiefen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:44:27 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu NF3: Konsequente Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;amendmentId=146&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Henrik Sykora (FS WiRe CvO Uni Oldenburg)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=131&amp;amendmentId=146&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 45 löschen:</h4><div><p>Wir fordern die Förderung emissionsarmer Verkehrsmittel sowie den Ausbau der Infrastruktur und Anreize für nachhaltige Mobilität.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Beispielsweise dient die Förderung des Deutschlandsemstertickets zur Reduzierung von Emissionen[8].</del> Bei der Beschaffung sollten umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bevorzugt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 83 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Perilous Times on Planet Earth. BioScience. <a href="https://doi.org/10.1093/biosci/biae087">https://doi.org/10.1093/biosci/biae087<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></a></p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Führt eben nicht dazu. Ist aus anderen gründen sinnvoll, aber passt hier nicht als gutes Beispiel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:34:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BA2: Überraschung</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Uberraschung-53435&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Anonym</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=Uberraschung-53435&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgt live und in Farbe :-)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:24:17 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A18: Forderung einer nachhaltigen und generationengerechten Rentenreform</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=144&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Till Schmitz (TU Dortmund) &amp; Marvin Amann (LMU)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=121&amp;amendmentId=144&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_11_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4 einfügen:</h4><div><p>höchsten öffentlichen Ausgaben Deutschlands auf die Rentenversicherung und die Grundsicherung im Alter<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [1]</ins>. Ein erheblicher Teil dieser Mittel fließt als direkte Bundeszuschüsse in die allgemeine Rentenversicherung, zusätzlich zu den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 18:</h4><div><p>jüngere Generation mit langfristig steigenden Beitrags- und Steuerlasten konfrontiert wird <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(vgl. Ragnitz, 2024)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[5]</ins>. Sowohl das inflationsbereinigte Einkommen als auch das durchschnittliche Nettovermögen von Rentenbeziehenden steigen seit 2007 kontinuierlich an<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [2,3,7]</ins>. Diese intergenerationelle Umverteilung gefährdet die Gerechtigkeit zwischen den Generationen und verstärkt die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>zweithöchsten Anteil von Steuer- und Sozialabgaben an den Arbeitskosten der OECD Mitgliedsländer auf<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> [4]</ins>. Das ifo-Institut <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(vgl. Rausch &amp; Börsch-Supan, 2024)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">[6]</ins> merkt an, dass sich “durch die Haltelinie des Rentenpakets II [...] die Beitragslast </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 64:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Bundeshaushalt. Zugriff am 17. November 2024, von<a href="https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html">https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[1] Bundeshaushalt. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html">https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Bund-Länder Demografieportal. Zugriff am 17. November von <a href="https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html">https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[2] Bund-Länder Demografieportal. Zugriff am 17. November von <a href="https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html">https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/einkommen-aeltere-haushalte.html</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Institut der deutschen Wirtschaft (2024) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/">https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[3] Institut der deutschen Wirtschaft (2024) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/">https://www.iwd.de/artikel/hoehere-nettovermoegen-in-deutschen-haushalten-618652/</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>OECD. (2024). Taxing Wages 2024. Tax and Gender through the Lens of the Second Earner. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf">https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[4] OECD. (2024). Taxing Wages 2024. Tax and Gender through the Lens of the Second Earner. Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf">https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/topics/policy-issues/tax-policy/taxing-wages-brochure.pdf</a></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Ragnitz, J. (2024). Wirkungen des Rentenpakets II: Ältere profitieren, Jüngere verlieren. ifo Dresden berichtet, 31(4), 22-25.</strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[5] Ragnitz, J. (2024). Wirkungen des Rentenpakets II: Ältere profitieren, Jüngere verlieren. ifo Dresden berichtet, 31(4), 22-25.</strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Rausch, J., &amp; Börsch-Supan, A. (2024). Mehrausgaben des Rentensystems aufgrund des Rentenpakets II. ifo Schnelldienst, 77(05), 63-72.</strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[6] Rausch, J., &amp; Börsch-Supan, A. (2024). Mehrausgaben des Rentensystems aufgrund des Rentenpakets II. ifo Schnelldienst, 77(05), 63-72.</strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>[7] Statistisches Bundesamt, Wiesbaden (2007) Zugriff am 17. November 2024, von <a href="https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf">https://www.destatis.de/DE/Methoden/WISTA-Wirtschaft-und-Statistik/2007/10/geld-immobilien-rentner-102007.pdf</a></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:10:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: NF2: Studentische Mobilität effektiv fördern</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=studentische-mobilitat-effektiv-fordern-64573&amp;commentId=52&amp;consultationPath=std#comm52</link>
                        <author>Robert Mechling</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=studentische-mobilitat-effektiv-fordern-64573&amp;commentId=52&amp;consultationPath=std#comm52</guid>
                        <description><![CDATA[redaktionelle Änderungen:

Komma in Zeile 6 vor dem „als“ muss weg
Zeilenumbruch in Zeile 7 scheint unnötig]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 12:44:49 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu NF2: Studentische Mobilität effektiv fördern</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=studentische-mobilitat-effektiv-fordern-64573&amp;amendmentId=143&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Fachschaft WiSo Uni zu Köln</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=studentische-mobilitat-effektiv-fordern-64573&amp;amendmentId=143&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38 löschen:</h4><div><p>Unterstützung elektrifizierter Kleingefährte wie E-Scooter und E-Bikes. Diese<br>ermöglichen es, den Radius des individualisierten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, klimafreundlichen</del> Verkehrs<br>substanziell zu erweitern und damit die Zufriedenheit von Pendlern zu erhöhen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 12:40:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Langfristige Finanzierung von Studierenden- und Studentenwerken durch Bund und Länder sicherstellen </title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=langfristige-finanzierung-von-studierenden-und-studentenwerken-durch-22378&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>BuFaK Rat</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=langfristige-finanzierung-von-studierenden-und-studentenwerken-durch-22378&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi fordert Bund und Länder auf, sich stärker an der Finanzierung der Studierenden- und Studentenwerke zu beteiligen, um deren Arbeit und Existenz langfristig zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit 1992 sind die Landeszuschüsse zum laufenden Betrieb der Studierenden- und Studentenwerke in Deutschland stetig gesunken (siehe Abbildung 1). Im Jahr 2021 Betrug der Anteil der Landeszuschüsse mit einem Gesamtvolumen von ca. 175,3 Millionen Euro im Durchschnitt 11% am Gesamtumsatz der Studierenden- und Studentenwerke.[1] Dem gegenüber steht der Finanzierungsanteil aus den Beiträgen der Studierendenschaft, der im Wintersemester 2020/21 durchschnittlich<br>
23,4% betrug, was einem Beitrag von 77,99€ pro Studierender:m entspricht.[1] Dieser gemittelte Studierendenschaftsbeitrag ist im Wintersemester 2020/21 im Vergleich zum Vorjahr um 4,68% (+3,49€) gestiegen.[1]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi sieht diese Entwicklungen äußerst kritisch: Einerseits führt die absolute Höhe sowie die relative Steigerung des Studierendenschaftsbeitrags zu einer immer größer werdenden finanziellen Belastung für die Studierenden und andererseits gewinnt der Beitrag als Finanzierungsquelle der Studierenden- und Studentenwerke zusätzlich an Bedeutung, da die öffentlichen Zuwendungen zunehmend gekürzt oder nicht an Preissteigerungen angepasst werden.[2] Daher fordert die BuFaK WiWi eine stärkere finanzielle Beteiligung von Bund oder Ländern an der Finanzierung der Studierenden- und Studentenwerke und spricht sich gleichzeitig dafür aus, dass der Finanzierungsanteil der Studierenden- und Studentenwerke zu maximal 10% aus dem Studierendenschaftsbeitrag besteht.<br><br>
Der Betrieb der Mensen ist eine zentrale Aufgabe der Studierenden- und Studentenwerke und trägt wesentlich zur sozialen Infrastruktur für Studierende bei. Angesichts der starken (über inflationären) Preissteigerungen in den vergangenen Jahren ist jedoch eine deutliche Verschlechterung der Erschwinglichkeit der Mahlzeiten festzustellen. Dies stellt insbesondere für Studierende aus einkommensschwachen Haushalten eine erhebliche Belastung dar. Die BuFaK WiWi fordert daher eine finanzielle Unterstützung durch Bund und Länder, analog zum Modell des &quot;Schleswig-Holstein-Tellers&quot; [3], um subventionierte und erschwingliche Mahlzeiten sicherzustellen. Gleichzeitig muss die Qualität der Speisen gewährleistet werden: Diese sollen nicht nur günstig, sondern auch nahrhaft und ausgewogen sein, um den Anforderungen an eine gesunde Ernährung gerecht zu werden.<br><br>
Die Finanzierung der Verpflegung von Studierenden ist von zentraler Bedeutung, stellt jedoch eine erhebliche finanzielle Herausforderung dar. Daher ist es essenziell, dass Bund und Länder Verantwortung übernehmen und sich aktiv an der Sicherstellung einer ausreichenden finanziellen Unterstützung der Studierendenwerke beteiligen. Die Bezuschussung von Essen sollte nicht zu der Erhöhung der Beiträge der Studierendenschaft führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abbildung 1 (Quelle: Deutsches Studentenwerk (2020): Studentenwerke im Zahlenspiegel 2019/20, Deutsches Studentenwerk, Berlin, S. 27)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] Vgl. Studenten- und Studierendenwerke<br>
im Zahlenspiegel Deutsches Studentenwerk (2022),</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] Vgl. Ebd., S. 26.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://www.freistaat.bayern/dokumente/leistung/024320213283">[3] https://studentenwerk.sh/de/schleswig-holstein-teller</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Turnusmäßige Bestätigung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 12:34:28 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF1: Für eine transparente und gerechte Vergabe und Zuteilung von Modulplätzen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=fur-eine-transparente-und-gerechte-vergabe-und-zuteilung-von-modulplat-34673&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Marcus Cicero (Uni Würzburg), Franziska Filbig (Uni Würzburg), Zoe Orth (TU Darmstadt), Sonja Ploß (Uni Regensburg), Noel Rogalsky (Uni Paderborn), Arnes Triemer (TU Dresden), Laurenz Werschmann (Uni Würzburg), Cedrik Wolf (FU Berlin)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=fur-eine-transparente-und-gerechte-vergabe-und-zuteilung-von-modulplat-34673&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Modulvergabe an Hochschulen ist ein zentraler Aspekt der Studienorganisation, der die akademische und berufliche Perspektive maßgeblich beeinflusst. Intransparente oder benachteiligende Verfahren sind dabei große Hürden. Daher fordert die BuFaK WiWi faire, nachvollziehbare Vergabesysteme, die auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet sind.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Aktuell erfolgt die Modulplatzvergabe auf unterschiedliche Weise, die teils wenig Wahlmöglichkeiten bietet und oft auf hochschulinterne Verfahren gestützt ist. Prinzipien wie “First Come, First Serve” bringen diverse Herausforderungen mit sich. Insbesondere für Masterstudiengänge sind ECTS in spezifischen Fachbereichen erforderlich, die durch eingeschränkte Wahlmöglichkeiten während des Bachelorstudiums möglicherweise nicht erreicht werden. Dies kann zu Einschränkungen beim Übergang in fachverwandte Masterprogramme führen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Besonders für Bewerber:innen erscheint das Vergabeverfahren oftmals intransparent und schwer nachvollziehbar, sodass bei der Einschreibung fälschlicherweise von einer freien Modulwahl ausgegangen wird.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vergabesysteme müssen daher absolut transparent und nachvollziehbar sein – und zwar bereits für potenzielle Bewerber:innen. Das Ziel der Hochschulen sollte darin bestehen, den Studierenden eine ausreichende Anzahl an Teilnehmerplätzen in den Lehrveranstaltungen zur Verfügung zu stellen und den Anmeldeprozess so weit wie möglich zu vereinfachen. Dazu kann es erforderlich sein, personelle Kapazitäten zu erhöhen und Prüfungsformen anzupassen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Pflichtmodule sind unter keinen Umständen kapazitiv zu begrenzen. Wahlpflichtmodule, die für den Abschluss einer Vertiefungsrichtung bzw. Schwerpunkt notwendig sind, müssen ebenfalls frei verfügbar sein. Kapazitätsbeschränkungen für Wahlmodule sollten nur als letztes Mittel eingesetzt werden; andernfalls ist ein transparenter und fairer Vergabeprozess erforderlich.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Im Vergabeprozess sollte die Anzahl der bereits gesammelten ECTS des Studierenden,die Anzahl der bisherigen Versuche, sich für ein bestimmtes Modul anzumelden, sowie curriculumsspezifische Aspekte berücksichtigt werden. Diese Vergabekriterien sollen damit sicherstellen, dass Studierende grundsätzlich die Möglichkeit haben, im Rahmen ihres Studiums das gewünschte Modul belegen zu können. Dies stellt sicher, dass Studierende, die weiter in ihrem Studium fortgeschritten sind oder kurz vor dem Abschluss stehen, priorisiert werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es soll ausdrücklich ausgeschlossen werden, dass Kriterien wie die Anzahl der Fachsemester oder der Notenschnitt als Grundlage für die Vergabe von Modulplätzen herangezogen werden. Dies fördert Chancengleichheit, indem individuelle Lernwege und persönliche Umstände der Studierenden berücksichtigt werden, ohne Diskriminierung oder übermäßigen Leistungsdruck.<br><br>
Für die bessere Nutzung der Kapazitäten sollte auch das Abmelde und Nachrückverfahren solcher Kurse optimiert werden. Hier könnte eine Vereinfachung zu erheblichen Verbesserungen des Status quos führen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die BuFaK WiWi fordert, zukunftsweisende Module in angemessener Kapazität bereitzustellen oder gleichwertige Alternativen anzubieten. Weder Pflicht- noch Schwerpunktwahlmodule sollten kapazitiv begrenzt werden, und die Platzvergabe bei Wahlmodulen ist nur nach den genannten Kriterien als letzter Ausweg zulässig.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Überarbeitung nach zwei Barcamps</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 12:21:52 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu NF1: Für eine transparente und gerechte Vergabe und Zuteilung von Modulplätzen</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=fur-eine-transparente-und-gerechte-vergabe-und-zuteilung-von-modulplat-34673&amp;amendmentId=142&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Henrik Sykora (Uni Oldenburg)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=amendment%2Fview&amp;motionSlug=fur-eine-transparente-und-gerechte-vergabe-und-zuteilung-von-modulplat-34673&amp;amendmentId=142&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 34 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Im Vergabeprozess sollte die Anzahl der bereits gesammelten ECTS des Studierenden,die Anzahl der bisherigen Versuche, sich für ein bestimmtes Modul anzumelden, sowie curriculumsspezifische Aspekte berücksichtigt werden. Diese Vergabekriterien sollen damit sicherstellen, dass Studierende grundsätzlich die Möglichkeit haben, im Rahmen ihres Studiums das gewünschte Modul belegen zu können. Dies stellt sicher, dass Studierende, die weiter in ihrem Studium fortgeschritten sind oder kurz vor dem Abschluss stehen, priorisiert werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Jegliche Form der Diskriminierung ist abzulehnen. Diese Regelung benachteiligt "nicht vorbelastete" Studis ohne Grund</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 12:19:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>NF2: Studentische Mobilität effektiv fördern</title>
                        <link>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=studentische-mobilitat-effektiv-fordern-64573&amp;consultationPath=std</link>
                        <author>Fabian Althoff (Winfo Uni Trier)</author>
                        <guid>https://antragstool.bufak-wiwi.org/index.php?r=motion%2Fview&amp;motionSlug=studentische-mobilitat-effektiv-fordern-64573&amp;consultationPath=std</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BuFaK WiWi setzt sich für die aktive und effektive Förderung der Mobilität<br>
aller Studierenden ein. Dies schließt an die Fordererung nach einem Deutschlandsemestertickets an. Der Begriff Mobilität bezieht sich in diesem Positionspapier auf Fortbewegungsarten am Hochschulstandort, insbesondere Nahverkehr- und Fahrradinfrastruktur. Mobilität ist ein notwendiger Bestandteil im Prozess des Lernens und Erleben des Studiums als Lebensabschnitt und sollte allen Studierenden in der Mobilität ihrer Wahl ermöglicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Je früher die Gesellschaft beginnt mit der Bahn zu reisen, desto wahrscheinlicher ist ein lebenslanger Nutzen.Dies bedeutet in der Konsequenz, dass der langfristige Effekt für Umwelt und Gesellschaft unwahrscheinlich groß ist, wenn die Bundesstraßen hierdurch langfristig entlastet werden. Die Einsparungen und der volkswirtschaftliche Gewinn können so direkt der Unterstützung und dem Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur zugutekommen und hier sinnvoll investiert werden.<br>
Daher fordert die BuFaK WiWi den Ausbau des ÖPNVs, beispielsweise durch erhöhte Taktungen vorhandener Linien und die Einführung weiterer Haltestellen, sowie die Schaffung neuer Linien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich zur Unterstützung der Mobilität im ÖPNV sollte auch im Bereich<br>
der Fahrradinfrastruktur mehr für den Ausbau und die Unterstützung dieser getan<br>
werden. Unter fahrradfreundlicher Infrastruktur verstehen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Bereitstellung von ausreichend überdachten und gesicherten<br>
Fahrradabstellplätzen in direkter Nähe zu den universitären Einrichtungen.<br>
Beispielsweise könnten Teile vorhandener Tiefgaragen zu Fahrradparkplätzen<br>
umfunktioniert werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Zurverfügungstellung von Duschmöglichkeiten und Spinden, um das<br>
Fahrrad auch für längere Pendelwege attraktiv zu machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Zurverfügungstellung oder Subventionierung von Campus- oder<br>
Stadträdern, oder ähnlicher flexibler Fahrradleihsysteme.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Bereitstellung von Fahrrad-Self-Service-Stationen und<br>
Schlauchautomaten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Einsatz der Universitäten für die Ausweitung eines gesicherten (gut<br>
ausgeleuchtet, im Winter geräumt und gestreut, vom motorisierten Verkehr<br>
baulich getrennt, optimierte Ampelschaltung,…) Radwegenetzwerks -<br>
insbesondere in direkter Nähe zur Universität.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben der Unterstützung der Fahrradinfrastruktur fordern wir ebenfalls eine<br>
Unterstützung elektrifizierter Kleingefährte wie E-Scooter und E-Bikes. Diese<br>
ermöglichen es, den Radius des individualisierten, klimafreundlichen Verkehrs<br>
substanziell zu erweitern und damit die Zufriedenheit von Pendlern zu erhöhen.<br>
[1] Im Detail fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine Kooperation mit Sharing Diensten, um Studierenden vergünstigte Tarife<br>
und Abo-Modelle anbieten zu können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Einrichtung von gesicherten Ladestationen und Parkmöglichkeiten in<br>
Uninähe für private Fahrzeuge.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die alleinige Nutzung des ÖPNVs und der Fahrradinfrastruktur ist wünschenswert, aber an vielen Standorten noch realitätsfern. Daher fordern wir auch die Unterstützung von E-Autos im Rahmen von Ladestationen in Uninähe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br><br>
[1] <a href="https://doi.org/10.1016/j.rser.2019.109544">https://doi.org/10.1016/j.rser.2019.109544 </a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neufassung, da Semesterticket in eigenes PoSiPa ausgegliedert wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 12:17:47 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>